Neue Tonträger
THE HOFFS – Krukum
Ich befürchte, in der neuen Generation deutschsprachiger Indie-Bands sind THE HOFFS alleine schon aufgrund ihres (offenbar aus einer gewissen Zuneigung zu Vorzeige-Alkie David Hasselhoff ersonnenen) Namens bislang ein wenig untergegangen. Auch ich erinnere mich zwar verschwommen, den Namen in der…
DUC – Zwischen Weitergehen und Untergehen
Als ich im Jahre 2007 als eine meiner ersten Amtshandlungen beim Blueprint-Fanzine ein Interview mit DUC gemacht habe, begann der Artikel mit folgendem Satz: „Die Band DUC ist für mich ein kleines Phänomen: Die gibt es schon seit Ewigkeiten, allerdings…
DIGGER BARNES – Frame by frame
DIGGER BARNES ist wieder da. Mit einer neuen Platte! Schön, dass dafür genügend Zeit bleibt, weil Herr Barnes mit seinen Nebentätigkeiten im Theater und als (Live-) Musiker bei u.a. ALLIE PARKER ja nun auch nicht gerade untätig ist. Doch der…
DUESENJAEGER / COUNTDOWN TO ARMAGEDDON – Split 7″
Split-Singles sind oft wie Konzerte in einem autonomen Jugendzentrum. Zwei bis vier Bands, obwohl man eigentlich nur eine davon hören will. In diesem Fall sogar doppelt zutreffend, weil DUESENJAEGER und COUNTDOWN TO ARMAGEDDON im letzten Jahr tatsächlich gemeinsam unterwegs waren…
LEFT THUMB UP – That escalated quickly
Bands wie LEFT THUMB UP sind ein gutes Beispiel dafür, dass die 90er Jahre US-Punkwelle noch immer nachhallt und bis heute auch in Deutschland einen enormen Einfluss auf junge Bands hat. Die vier Karlsruher liefern auf ihrer zweiten CD „That…
LYNN JACKSON & CHRIS BOYNE – The acoustic sessions
Würden wir die Massen an Singer/Songwriter-Alben, die die Blueprint-Redaktion in den letzten Monaten erreichten, aufeinander stapeln, so würde wahrscheinlich selbst der Hamburger Fernsehturm angesichts der Höhe dieses Haufens Komplexe kriegen. Demzufolge hat sich zumindest bei mir, was diese Art von…
DIE DORKS – Duschen auf Staatskosten
Wenn eine Punkband verkleidet auf einem Album-Cover posiert, verheißt dies meist nichts Gutes. Was bei den TOTEN HOSEN zu „Unter falscher Flagge“-Zeiten vielleicht noch ganz witzig war, weil es irgendwie zum damaligen Fun-Punk-Zeitgeist gepasst hat, löst heutzutage eher ein Gefühl…




