PERSONAL TRAINER – Human assholes

PERSONAL TRAINER aus Amsterdam sind mir bislang genau einmal im Leben begegnet. Aber diese Begegnung war nachhaltig. Eigentlich wollten wir uns im Molotow nur PIP BLOM anschauen, ebenfalls aus den…

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MARGOT ERKNER – 2

Vorwarnung: Wenn ihr dieses Album kauft, streamt oder sonstwie konsumiert, lauft ihr Gefahr, einfach alles an die MARGOT ERKNER AG zu übertragen! Jedenfalls könnte man diese Schlussfolgerung aus dem Opener…

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VELCRO DOG – Fjord noir

Gleich zu Beginn muss festgestellt werden, dass VELCRO DOG (a.k.a. Tony Gonzales) aus Norwegen das Album nicht besser hätte benennen können als eben "Fjord noir". Americana von der zerklüfteten norwegischen…

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CASAFUNGO – Killing time without injuring eternity

Was für ein Titel, herrlich. Glücklicherweise enttäuscht die Musik dazu nicht, Das ist Indierock der schwebenden Art, fast schon surfend auf den Melodien, mit einer Gitarre, die hin und wieder…

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DIRTY HEADS – 7 seas

DIRTY HEADS stammen aus dem engeren SUBLIME-Umfeld, und das hört man ihrem Sound auch deutlich an. Demzufolge spielen sich auf ihrem mittlerweile zehnten (!) Album Reggae-Offbeats und HipHop-Parts gegenseitig die…

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Kurz & schmerzlos (Juli – September 2026)

Man wird älter. Die Wehwehchen nehmen zu und bleiben einem auch länger erhalten. Erlebe ich gerade mit meinem Kniegelenk. Kein großer Spaß, das kann ich sagen und in keinem Falle…

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MIKAEL MÁNI – Half sun

Ich weiß. Jazz landet bei blueprint leider ziemlich häufig auf dem Abstellgleis der Kurzreviews. Das liegt zum einen daran, dass wir im Team nur wenige ausgewiesene Jazz-Afficionados haben und die…

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