Neue Tonträger

JOE LALLY – There to here

JOE LALLY – There to here

Soloalben von Bassisten gibt es ja verhältnismäßig wenige, ebenso wie vermutlich Songs, die am Bass komponiert werden, recht selten sind. Mehr als ein Dutzend davon hat JOE LALLY, Bassist der legendären FUGAZI, auf seinem Debüt-Album „There to here“ versammelt. Und…

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APRON – The broken child EP

Crosscore aus Bayern, so schreibt das Presseinfo. Crosscore? Noch nie gehört, aber die Bezeichnung klingt schon einmal nicht schlecht. Man mischt die Kompromisslosigkeit des Hardcore mit allerlei anderen Spielarten. Der Sänger schreit, growlt und singt. Manchmal ist das etwas zu…

SLAMER – Nowhere land

SLAMER – Nowhere land

Mike Slamer ist zurück, und das nicht allein! Mit „Nowhere land“ hat der Gitarrist / Produzent ein superbes Stück melodische Rock-Musik im Gepäck. In den späten 80ern mit der Rock-Band CITY BOY gestartet, entwickelte sich Mike Slamer mehr und mehr…

HELMET – Monochrome

HELMET – Monochrome

Eine neue HELMET, da schau an. Das überrascht einen dann doch. Nach der Bauchlandung des Comeback-Albums „Size matters“ vor zwei Jahren hatte, glaube ich, niemand mehr Page Hamilton auf der Rechnung. „Size matters“ war zwar kein wirklich schlechtes Album, aber…

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THE BLOW – Paper television

Neuigkeiten des emsigen, vorwiegend elektronischen Labels Tomlab. Und das gleich zweimal, nämlich zum ersten das Debüt des Duos THE BLOW aus Portland, zum zweiten, an anderer Stelle besprochen, LES GEORGES LENINGRAD aus Montreal. Erstgenannte, um die es hier gehen soll,…

THE CREETINS – (The) city screams my name

THE CREETINS – (The) city screams my name

Die CREETINS durfte ich schon einmal im Lübecker Treibsand erleben, und als Vorband von PETER PAN SPEEDROCK hat das Trio einen ordentlichen Anheizer gegeben. Nach zwei Alben auf Vitaminepillen sind sie jetzt bei Roadrunner unter Vertrag genommen worden. Obwohl ich…

PALE – Broterh.sister.bores!

PALE – Broterh.sister.bores!

Die Vorfreude war groß. Sehr groß. Schließlich haben PALE auch lange mit einem neuen Album auf sich warten lassen. Aus gutem Grund, wie Stephan Kochs im Interview erzählt. Die Pause hat sich gelohnt. Meine Damen und Herren „Brother.sister.bores!“ ist da…