Neue Tonträger

NEUROSIS – Given to the rising

NEUROSIS – Given to the rising

NEUROSIS sind eine der wenigen Konstanten im Dschungel der überladenen Musikindustrie, die größtenteils aus gesichtslosen Eintagsfliegen und Ähnlichem besteht. Bands wie NEUROSIS sind wichtig für den Kulturbereich Musik. Es gibt nicht viele Bands, die wegweisend und völlig zeitlos sind. Als…

TINY Y SON – Embracing uncertainty

TINY Y SON – Embracing uncertainty

Das Berliner Label „Record Of TheYear“ beschert uns den ersten Longplayer von TINY Y SON. Die Band mit dem seltsamen Namen spielt melodischen Hardcore, der – wie das sehr gelungene Coverartwork bereits erahnen lässt – einen relativ starken Metal-Einschlag hat.…

THE BLACKOUT ARGUMENT – Munich angst & valor

THE BLACKOUT ARGUMENT – Munich angst & valor

Erstmal die technischen Details: nach dem Debüt „Munich angst“ aus dem letzten Jahr gibt es jetzt den Nachfolger „Munich valor“, wobei es auch beide zusammen als Spezialpack gibt. Ich werde an dieser Stelle alle Ausgaben über einen Kamm scheren und…

HOPE – Come on now (Maxi-Single)

HOPE – Come on now (Maxi-Single)

Ich schmeiß mich weg, was kam hier denn reingeflattert? Ich möchte auszugsweise das beiliegende Promo-Schreiben zitieren: „Die 19jährige, aus Deutschland stammende Pop-Sängerin präsentiert sich mit Ihrer Debüt-Single „Come on now“ als selbstbewusste, junge Frau, die wach durch die Welt geht.…

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BOMBEE+ – Beach boys back from anchorage

Also gleich mal vorne weg, mit den BEACH BOYS hat das hier rein gar nichts zu tun. Sondern mit drei Typen aus Chemnitz. Stimme, Gitarre und Cajon. Das ist dieses Percussiondingens. Einfach ausgedrückt ein Holzquader mit Resonanzloch, auf dem man…

FARADAY – The dying art of composure

FARADAY – The dying art of composure

„The dying art of composure“, die zweite EP von FARADAY, hat bei mir nicht auf Anhieb gezündet. Netter Emocore zwar (die Endung „Core“ ist wichtig, denn FARADAY gehen schon eher oldschoolig zu Werke), insbesondere vom Gesang her ein wenig an…

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THE SPECIAL GUEST – Beetroot

Grooved wie Arsch!!! Sehr schönes Ding!!! Es klingt, wie sehr guter Ska klingen muss. Kompliment an den Toningenieur für den sehr schönen Sound. Der Albumname „Beetroot“ macht seinem Namen alle Ehre. Wenn man nicht wüsste, dass SPECIAL GUEST aus Berlin…