Neue Tonträger
FISCHESSEN – Köder
Fischessen ist ja eigentlich nichts für mich, denn ich habe eine Allergie gegen Fischeiweiß und beim Kontakt mir selbigem schwillt mein kompletter Mund- und Gaumenbereich an, was im Extremfall bis zur Atemnot führen kann. Und das als gebürtiger Hamburger! Keine…
BONAPARTE – My horse likes you
BONAPARTEs Debüt „Too much“ war definitiv eines der musikalischen Highlights von 2008. Der minimalistisch-dadaistische Electrodancepunk regte auch eingefleischte Nichttänzer zum Herumhüpfen an, die simplen Songtexte konnten sofort mitgesungen werden und die Rock’n’Roll-Zirkusshows des Berliner Musikerkollektivs waren eine Augenweide. Die Party…
DANTE’S DREAM – Episodes
Neues aus dem Dunstkreis von Finest Noise. Man ist gewarnt. Aber auch gespannt. Auf dies. DANTE´S DREAM, deren erstes Album „Episodes“ mit dem „Dante´s theme“ beginnt. Das wiederum in Wirklichkeit „Ode an die Freude“ heißt und mal kurz ausgeliehen oder…
LOKALMATADORE – Söhne Mülheims
In Mülheim knallen die Kronkorken: Die LOKALMATADORE, prominenteste Musikkapelle der Stadt, veröffentlichen dieser Tage mit „Söhne Mülheims“ ein neues musikalisches Manifest. Umso unverständlicher ist die Tatsache, dass den charmanten Punkrock-Assis der Eintrag in das Goldene Buch ihrer Stadt bislang verwehrt…
COLLAPSE UNDER THE EMPIRE – The sirens sound
Mit ihrem dritten Album „The sirens sound“, übrigens schon dem zweiten innerhalb von einem Jahr, entführen COLLAPSE UNDER THE EMPIRE den Hörer wieder ins weite, schon durch so viele, so oft abgegrasten Wunderland des Postrocks. Wer jetzt gleich „Genug!“ schreit,…
THE GASLIGHT ANTHEM – American slang
Okay, das vorweg: „The 59 sound“ läuft bei mir immer noch auf Dauerrotation und ich mache im Büro immer noch die Boxen lauter, wenn einer der Songs in meiner iTunes Playlist läuft. Ein schweres Erbe also für THE GASLIGHT ANTHEM…
AEROBATICS – Fidelity
Die fünf Dortmunder AEROBATICS überraschen auf ihrer Debüt-EP „Fidelity“ zu allererst mit ihrer Drei-Gitarren-Bestückung. Zum Glück ist jedoch keiner der sechs Songs überladen. Viel eher sind der knochentrockene Knurrbass und das wuselige Schlagzeug die Leistungsträger. Darauf aufbauend setzen die drei…




