Neue Tonträger

THE MOVEMENT – Revolutionary sympathies

THE MOVEMENT – Revolutionary sympathies

Machen wir’s kurz – es sind jetzt drei (in Zahlen 3!) Tage seit der offiziellen Veröffentlichung der neuen THE MOVEMENT vergangen, und wer sie immer noch nicht sein eigen nennt, dem kann nur noch schwerlich geholfen werden. Ich selber war…

THE NICKS – Say something more

THE NICKS – Say something more

Nach einem guten Jahr Recording präsentieren die Jungs der Band THE NICKS aus Krefeld nun ihr neues Album „Say something more“. Lässt man die Reise ins Land des Ska nun beginnen, fallen einem sehr schnell zwei Dinge auf: Erstens: Man…

MR. SHABAN – This is raw and cheap and will burn you out of your seat

MR. SHABAN – This is raw and cheap and will burn you out of your seat

Manche Bands machen es einem wirklich nicht gerade leicht… keine Band-Info, eine Internet-Seite, die auch nicht besonders aussagekräftig ist und dann eine CD, auf der nur fünf Tracks sind. Auch EP genannt. Also, ich weiß auf jeden Fall, dass die…

GREG MACPHERSON – Night flares

GREG MACPHERSON – Night flares

Da können ganze Armeen von P&R-Teams, Image Designern und Trend Scouts Jahrzehnte lang an Millionen von Werbekampagnen und Street Campaigns „arbeiten“, um ihrem neusten Hip Hop/Alternative/Punk (Ha Ha Ha!)-Act das richtige Image zu verpassen, sprich „real“ und authentisch zu „sein“,…

POHJANNAULA – Kivi

POHJANNAULA – Kivi

Komisch, komisch, komisch… Wie kann man CDs wie „Kivi“ von den fünf Folk-Rockern POHJANNAULA bei uns veröffentlichen? Nicht, dass diese CD schlecht wäre, aber sie ist einfach viel zu speziell. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass davon hierzulande mehrere…

SNUFF – Six of one, half a dozen of the other 1986 – 2002

SNUFF – Six of one, half a dozen of the other 1986 – 2002

SNUFF, das sind die, die schon ca. zehn Jahre vor Kalifornien den West Coast Melodycore erfanden und zwar im regnerischen Großbritannien. Die Ironie des Schicksals wollte es so, dass eben diese SNUFF später (Mitte der 90er) bei Fat Wreck landeten…

DEAD PLAYBOYS – Last call for alcohol

DEAD PLAYBOYS – Last call for alcohol

Die Veröffentlichung von „Last call for alcohol“ der DEAD PLAYBOYS wird vom tödlichen Unfall des Sängers Rasmus begleitet. Dieser galt bis dahin als einer der besten und hoffnungsträchtigsten Sänger im schwedischen Punkrock. Die Aufnahmen stammen bereits aus dem Dezember des…