Neue Tonträger

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BLEIBENDE SCHÄDEN – Hossa mein kleines Leben

Manchmal wundert man sich nicht mehr über skurrile Bandnamen und schon gar nicht über grenzdebile Albentitel. Was erwartet einen hier also? Punkrock? Oder Ohrenschmalz à la BRITNEY SPEARS? Beides kann durchaus bleibende Schäden verursachen. Doch alles nur Finte, alles nur…

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V.A. – Vans Warped Tour Compilation 2005

Einst in die Welt gezogen, um der größte Punkrockzirkus der Welt zu werden, wird die Warped Tour heute immer öfter auch von Screamo und Co unterwandert. Kann ich ja immer noch nicht leiden. Was ich aber leiden kann, sind 10€…

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BOOMHAUER – Me think ok

Indie- und Blues-Rock & Roller aufgepasst, denn BOOMHAUER bedienen gleich zwei verschiedene Lager. Und das können die drei Finnen auch ziemlich gut. Zum einen stecken sie mit Songs wie „Lake norman“, „Where you belong“ und „This town means well“ den…

SPLIT – s/t

SPLIT – s/t

SPLIT ist eine Band aus Hamburg, die sich dem anspruchsvollen Indierock mit dezenten Post-Hardcore-Einflüssen verschrieben hat. Anspruchsvoll bezieht sich dabei gleich auf verschiedene Dinge: sowohl das Songwriting, das nicht nach dem 08/15-Schema abläuft, als auch die gesangliche und musikalische Abwechslung.…

THE ROBOCOP KRAUS – They think they are the robocop kraus…!

THE ROBOCOP KRAUS – They think they are the robocop kraus…!

„They think they are the robocop kraus…!“ – denken sie nicht nur, sie sind es natürlich auch. Und sie haben sich mal wieder neu erfunden und klingen anders als je zuvor. Aber Stillstand war auch noch nie ihr Thema. Nach…

THE RED CHORD – Clients

THE RED CHORD – Clients

Gegründet wurden THE RED CHORD vor 5 Jahren in den USA. Sie verbinden technisch höchst anspruchsvollen Death Metal mit Grindcore-Einlagen und Hardcore-Sprengseln. Praktisch in jedem Lied treffen rasend schnelle Gitarren auf brutale Blast-Parts und den heftigen Gesang von Brüllwürfel Guy…

ORGANIC – Between the lines

ORGANIC – Between the lines

ORGANIC sind die männlichen BRITNEY SPEARS, sagen sie von sich selbst. Zumindest musikalisch wollen sie in die gleiche Schublade. Selbst schuld, würde ich mal sagen. „What it’s all about“, der Vorgänger des aktuellen Albums, ist mittlerweile knapp 1,5 Jahre alt…