Neue Tonträger

TSUNAMI BOMB – Live at the glass house

TSUNAMI BOMB – Live at the glass house

Es ist wieder so weit: The Show must go Off! KungFu Records schickt sich ein weiteres Mal an, eine Live Show in möglichst guter Qualität auf DVD zu bannen. Nun sind TSUNAMI BOMB ab der Reihe. Agent M und ihre…

V.A. – Die Rache der Erholungssuchenden

V.A. – Die Rache der Erholungssuchenden

Und noch ein Release aus dem Hause Milchmann Records – diesmal ein Labelsampler, was zur Selbstdefinition eines Labels zu dessen Beginn ja gar nicht mal verkehrt ist. Und wie bei den meisten Samplern wartet auch „Die Rache der Erhohlungssuchenden“ sowohl…

THE SOVIETTES – LPIII

THE SOVIETTES – LPIII

LPIII führte den Jungen und Mädels Band nun zu Fat Wreck. „Paranoia cha cha cha“ war ja auch schon Teil des ersten „Rock against Bush“ Samplers und findet sich nun auch hier, in guter Gesellschaft. Aggressiver Frauenpunk mit männlicher Einlagen.…

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BROKEN CLOWN – Songs for lonely teardrops EP

BROKEN CLOWN kommen aus Brüssel und bieten uns auf ihrer ersten 6 Track-EP (inklusive Intro) einen anständigen Metalbastard mit schleppendem, teilweise doomigen Riffing. Als Eckpfeiler stelle man sich LIFE OF AGONY (erstes Album) vor, die durchaus beim ersten Song „at…

HANGFACE – Freak show

HANGFACE – Freak show

So, jetzt wird es schwierig: Bei dem Namen HANGFACE dachte ich als erstes an eine Oldschool Hardcore-Combo. Beim Betrachten des Covers dachte ich dann an eine Blackmetal-Band mit ordentlich Orgel und auf jeden Fall einer Frauenstimme. Produziert wurde das ganze…

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EMIL BULLS – The southern comfort

Zwei Jahre und einige Tiefschläge später melden sich die BULLS erfolgreich zurück, drohte die Band doch am Ausstieg des langjährigen Drummers Fini und dem Verlust des Plattenvertrags Anfang 2004 zu zerbrechen. Allerdings fand man in Fabian Füss einen neuen Mittstreiter,…

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

19 Lo-Fi-Elektronik-Pop-Miniaturen in knapp 40 Minuten. Zum Einstieg gibt es das charmante „Intercontinental machines“, inklusive verwackelter Trompete und „boo – boo – boo“ Geplinge, und schon ist man mittendrin im Minimal-Universum von JOHN WAYNE SHOT ME. Man kann offenkundig davon…