Neue Tonträger
PUTA MADRE BROTHERS – Queso y cojones
Mexiko liegt neuerdings in Australien. Und die PUTA MADRE BROTHERS möchten den nächsten Westernausflug von Quentin Tarantino vertonen. Die Mariachiband aus Australien spielt gepflegten 60s-Rock’n’Roll (auch aufnahmetechnisch), gemischt mit einer guten Portion von Mamas bester Westernspaghetti-Sauce und würde ganz hervorragend…
TOMZACK – Für ihn gab es nirgends ein Grab mit Blumen
Eine Reise aus der musikalischen Gegenwart in die musikalische Vergangenheit. „Krautrock“ schießt es einem in den Kopf, schließlich sind hier CAN durch Damo Suzuki vertreten. Genauso aber auch URLAUB IN POLEN. TOMZACK ist ein Konglomerat aus Musikern und ihren Ideen.…
GLADBECK CITY BOMBING – Unseen tapes
GLADBECK CITY BOMBING. Blubbernder Elektro-Punk aus Hamburg, den man fast schon auf Audiolith vermuten würde. Denn der Bezugspunkte des Vorzeigelabels für elektronische Krachmacher sind viele. Ob nun PLEMO, RAMPUE, EGOTRONIC. „Unseen tapes“, die erste Fulltime-Veröffentlichung, bietet einen umfassenden Überblick über…
CODES IN THE CLOUDS – As the spirit wanes
Wenn man auf dem selben Label wie ÓLAFUR ARNALDS oder PETER BRODERICK erscheint, dann setzt einen das sicherlich nicht gerade wenig unter Druck. CODES IN THE CLOUDS gehen mit diesem Druck recht lässig um und spielen eine Mischung aus Indie,…
BERNHARD EDER – To disappear doesn’t mean to run away
Der Wiener Singer/Songwriter BERNHARD EDER legt mit „To disappear doesn´t mean to run away“ seinen dritten Tonträger vor. Zwei Jahre hat er daran gearbeitet, was man den Arrangements auch anhört. Streicher, Bläser, diverse Gitarren, alle möglichen Instrumente erkämpfen sich auf…
CONNY OCHS – Raw love songs
Phantastisch. Eine Presseinfo, die nicht erzählt, wie unfassbar brillant der Künstler ist, um den es geht. Die nicht behauptet, hier werde die Musik neu erfunden. Das macht Eindruck. Und es stimmt. CONNY OCHS erfindet tatsächlich die Musik nicht neu auf…
SOCIAL DISTORTION – Hard times and nursery rhymes
Als SOCIAL DISTORTION-Fan ist man mittlerweile geduldig geworden. Wartezeiten von vier bis acht Jahren für ein neues Album sind mittlerweile die Regel, und Live bekommt man die Band (vor allem in Europa) auch nur selten zu Gesicht. Umso mehr fiebert…





