Neue Tonträger

MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Egor

MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Egor

Dass „Egor“ ein Live-Album, aufgenommen in einem Moskauer Theater, ist, hört man nicht – Zuschauerreaktionen bemerkt man, bis auf den Schluss, nicht. MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION ist das Alter Ego von KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE, ergänzt durch einige Gastmusiker. Neben der…

dummy-img

EMPTY VEINS – The crows scream bloody murder

Wenn man bedenkt, dass es EMPTY VEINS erst seit Sommer 2010 gibt, hauen die Münsteraner mit „The crows scream bloody murder“ eine erstaunlich gute und professionelle EP raus. Ihr Hardcore-Sound strotzt regelrecht vor Power und Emotionen: Melodisches Oktaven-Riffing und mitreißende…

dummy-img

THE BRITISH EXPEDITIONARY FORCE – Chapter two: Konstellation neu

„Indietronica im Prog-Rock-Gewand“. Soso. Na, mal sehen, was das heißen soll. Der flächige, chorische Opener „Commotion“ lässt schon mal hoffen. Da steckt viel Gefühl in dem, was THE BRITISH EXPEDITIONARY FORCE auf ihrem zweiten Longplayer anbieten. Ab „When all of…

SKELETON KEY – Gravity is the enemy

SKELETON KEY – Gravity is the enemy

File under: schwierige Musik. Was SKELETON KEY auf „Gravity is the enemy“ treiben, lässt sich schwer einordnen und manchmal auch schwer ertragen. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit einer Kollaboration von Flea und Larry LaLonde. Irgendwo zwischen Funkrock und PRIMUS, Crossover…

HOW TO LOOT BRAZIL – Eurodance legacy

HOW TO LOOT BRAZIL – Eurodance legacy

Im Grunde sind HOW TO LOOT BRAZIL für alles offen. Lo-Fi? Immer! Pop? Nur zu gerne. DIY? Selbstverständlich. Hymnen? Nichts leichter als das. Es gibt nur eine Sache, die sie lieber anderen Bands überlassen: Halftime-Rhythmen. Das hat zur Folge, dass…

NOTHINGTON – Borrowed time

NOTHINGTON – Borrowed time

Kurz und knapp – ich bin begeistert. So wirklich. Schnörkellos und gut sind NOTHINGTON irgendwo zwischen den Killerhooklines, Marke USELESS ID, mit einer Reibeisenstimme à la Mike Ness und dabei keinesfalls gezwungen oder gequetscht gesungen. Und dann noch das gute…

dummy-img

STEAD – Rough

Dieser Herr ist viel rumgekommen. Sizilien, New York, Mailand, Deutschland, Schweden und schließlich London. Und irgendwie hört man das den Songs auf „Rough“ auch an. Umtriebig, unstet und trotzdem überall zuhause. Da erklingt die Heiterkeit des Süditalieners, die Melancholie des…