Neue Tonträger
HAPPY HANDS CLUB – Parking lot
Es ist mal wieder an der Zeit für Schweden. Dieses Mal allerdings nicht für einen der vielgepriesenen Singer/Songwriter des unerschöpflichen musikalischen Pools aus Skandinavien, sondern für locker-leichten Indiepop mit elektronischer Note. HAPPY HANDS CLUB aus Göteborg spielen diesen leicht melancholisch,…
EMPIRE! EMPIRE! (I WAS A LONELY ESTATE) / RIKA – Split-7″
Da haben sich mal wieder zwei gesucht und gefunden! EMPIRE! EMPIRE! (I WAS A LONELY ESTATE) aus dem US-Bundesstaat Michigan und RIKA aus Wien teilen sich diese optisch ansprechende 7″-Platte und harmonieren dabei auf Anhieb. Auf der A-Seite gibt es…
HOW TO LOOT BRAZIL – Dead-eyed monkeys!
In welchem Abstand hauen die Westfalen eigentlich ihre Releases raus? Halbjährlich? Auch auf „Dead-eyed monkeys!“ gibt es Elektro-Bass-Synthie-Punk mit Hooklines am laufenden Band. Weniger C64-Sounds als auf dem Vorgänger-Konzept-Album „Eurodance legacy“, dafür musikalisch eine größere Bandbreite, erstmals sogar auch Balladen…
FRISKA VILJOR – Remember our name
Sie sind also erwachsen geworden, die beiden Herren hinter FRISKA VILJOR. Und Familienväter noch dazu. „Remember our name“ merkt man vom ersten Ton die Freude über das gefundene Glück an. Wunderschöne Folkpop-Melodien begleiten den Hörer durch das neueste Werk der…
SAFFRONKEIRA – Tourette
Wieder mal ein sehr feines Release aus dem Hause Denovali Records. Dass das nicht der Soundtrack für die nächste Atzenparty ist, dürfte sich von selbst verstehen, denn das 2005 von zwei Freunden in Bochum gegründete Label hat es sich zur…
ONE DEAL A DAY – High resolution
Mit deutschen Pop-Punk-/College-Rock-Bands tue ich mich meistens schwer. Entweder klingen sie für meinen Geschmack zu weichgespült, sie tun sich mit der englischen Sprache schwer, oder ihnen fehlt schlicht und ergreifend eine eigenständige Note, da viel zu stark in Richtung amerikanischer…
BRANDED – Put me down where I belong
„Broken roll“. Auch noch nie gehört. So bezeichnen BRANDED ihre eigene Musik, die sich dem allseits bekannten, good old R’n’R widmet und nach vorne peitscht, wann immer es geht. Sicherlich ist das, was auf „Put me down where I belong“…




