Neue Tonträger

THE GOGETS – Gained noise

THE GOGETS – Gained noise

Als THE GOGETS vor nunmehr sechs Jahren ihr Debüt "Narcotic views of life" veröffentlichten, zeigten sie zwar durchaus gute Ansätze, wirkten unterm Strich aber musikalisch zu zerfahren und erweckten den Eindruck, als wüssten sie noch nicht so ganz, wo sie…

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BOY – Darkest vision

Erst vor zwei Jahren haben die Urväter des Deathpunk mit neuem Sänger das letzte Album veröffentlicht, und auch 2013 gab es kein Entkommen: TURBONEGRO wurden einmal mehr per Tribut-Album von mehr als dreißig Bands gehuldigt. Warum sollte es dieses Jahr…

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MISANTHROP – Das Ungeheuer und sein Kritiker

Das Musiker-Kollektiv Postrap hat in der Vergangenheit schon des Öfteren bewiesen, dass deutscher HipHop weitaus mehr zu bieten hat als aufgeblasene 08/15-Beats und pubertäre Battle-Texte. Vielmehr versteht man sich als Sammelbecken von Künstlern, die bemüht sind, Rap-Musik frei von Scheuklappen…

RAFIKI – Mehr

RAFIKI – Mehr

Obwohl RAFIKI noch relativ unbekannt sind, kann man die süddeutsche Ska-Punk-Truppe keineswegs als Newcomer bezeichnen, denn immerhin existiert diese Formation seit gut zehn Jahren. Vor zwei Jahren erschien auf dem SKATOONS-Label Rotlicht Records das Album „Ich bremse nicht für Bosse“,…

NEOTON – Negativitätstheorie

NEOTON – Negativitätstheorie

Zwiespalt, verdammter! NEOTON sind ein typisches Beispiel einer Band, deren abschließende Bewertung mir verhältnismäßig schwer fällt. Dabei fängt ihr Album „Negativitätstheorie“ zunächst sehr vielversprechend an: „Plusminus Null“ und „Wir“ sind musikalisch gesehen nämlich richtig gute, energievolle Rock-Songs, die das Potential…

PRIZEDAY – Apps will grow like feathers

PRIZEDAY – Apps will grow like feathers

Einflüsse gibt es genug. Verbindet PRIZEDAY-Mastermind doch seine Songs mit DAVID BOWIE, SUICIDE oder den PISTOLS, ja, sogar mit PETER GABRIEL. Zudem ist „Apps will grow like feathers“ auch noch als Konzept-Album geplant, das auf den „Veränderungen unseres Lebens“ fußt.…

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MORE THAN LIFE – What’s left of me

Nachdem man in den letzten Jahren zunehmend das Gefühl hatte, bei Hardcore ginge es nur noch um das alte Motto „Schneller, lauter, härter“, so scheint sich seit einiger Zeit eine Trendwende abzuzeichnen: Weg vom kompromisslosen Geradeaus-Sound, hin zu atmosphärischen Klängen…