THE SAINTE CATHERINES – Dancing for decadence

Premiere! Eines der größten und bestverkaufenden Punk-Labels der Welt, Fat Wreck, begrüßt mit THE SAINTE CATHERINES seine erste frankokanadische Band, und wir schließen uns an. Obwohl das Album bei mir…

Kommentare deaktiviert für THE SAINTE CATHERINES – Dancing for decadence

HUNDRED REASONS – Kill your own

Im Jahr 2000 wurden HUNDRED REASONS vom Kerrang! als beste neue Band ausgezeichnet, ein Jahr später wurde das Album als das beste des Jahres gekürt. Und so folgten noch weitere…

Kommentare deaktiviert für HUNDRED REASONS – Kill your own

SOIL – True self

„Redefine“, das letzte Album der Chicagoer, war ein Knaller, zwar nicht so leicht zugänglich wie seinerseits „Scars“, aber definitiv ein starkes Album. Nachdem man sich 2004 von Sänger McCombs trennte,…

Kommentare deaktiviert für SOIL – True self

IAN PARRY – Visions

Solo-Output Nummer Vier des Engländers (und Wahl-Holländers) Ian Parry. Neben seinen Solo-Alben ist er vor allem durch sein Engagement als Sänger bei VENGEANCE und ELEGY bekannt. Man kann nicht einfach…

Kommentare deaktiviert für IAN PARRY – Visions

CROWPATH – Son of sulphur

CROWPATH spielen eine Mischung aus knüppelhartem Death und Grind-Core. Die ganze CD kommt sehr hektisch daher und ist nur schwer zu konsumieren. Selbst wenn es mal etwas ruhiger wird, wirkt…

Kommentare deaktiviert für CROWPATH – Son of sulphur

GHOSTIGITAL – In cod we trust

Die SUGARCUBES warfen bereits Ende der Achtziger alle gängigen Hörgewohnheiten über Bord, und forderten Musikjournalisten heraus, ihren eigentümlich Mix aus Synthie-Pop, Rock, Jazz, Punk, Funk und Wave, adäquat zu beschreiben.…

Kommentare deaktiviert für GHOSTIGITAL – In cod we trust

LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

Hahaha, was habe ich gelacht! Eigentlich gemein, aber euch rate ich das auch mal. Zuerst sucht ihr euch einen großen Plattenladen - da auf Fat Wreck erschienen, wird diese Platte…

Kommentare deaktiviert für LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

ASTROSONIQ – Speeder people

ASTROSONIQ machen es einem nicht gerade einfach. Nicht zu eingängig, eine Spielzeit von 70 Minuten und eine etwas holprige Produktion erleichtern das Durchhören von „Speeder people“ nicht wirklich. Die Niederländer…

Kommentare deaktiviert für ASTROSONIQ – Speeder people