MONSTERFILM – s/t

Im Bereich des Indie redet man ja gerne von Charme, LoFi und so. Sollte man in diesem Fall zwingend tun, denn MONSTERFILM aus Aachen sind alles das, was man gerne…

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TIMES NEW ROMANCE – Nothing but emptiness, ready to stop it all

OK, mal soll ja nicht voreilig urteilen, aber Wortspiele als Bandnamen sind ja immer ein schlechter Start, auch wenn, wie im Beispiel KATE MOSH, durchaus eine großartige Band dahinter stehen…

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LASSARD – Making out on satellites

Magst Du melancholischen Indiepop? Magst Du verträumte Gitarren, die auch mal Gas geben, aber nie lärmen? Magst Du emotionalen Gesang ohne Geschrei? Das alles so einfach, reduziert, aufs Nötigste beschränkt,…

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THE CURE – Festival

Es sei mir an dieser Stelle, an diesem Tag, dem zweiten von Weihnachen, ein wenig Nostalgie erlaubt, ein wenig Schwelgerei, in die ich mit einem traurigen und einem lächelnden Auge…

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THE CHELSEA SMILES – Thirty six hours later

Todd Youth ist abhängig von Musik. Das einzige, was er jemals in seinem Leben machen wollte und vermutlich machen wird. Bereits mit fünfzehn Lenzen begab er sich mit MURPHY´S LAW…

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ASTA KASK – En för alla ingen för nan

So wichtig wie SLIME für Deutschpunk sind, sind es ASTA KASK für Schwedenpunk. Ebenfalls Anfang der Achtziger gegründet, sangen sie von Beginn an in ihrer Heimatsprache und haben damit Heerscharen…

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KOLPORTEURE – Leinen los!

Tja, is' schon das zweite Mal, dass mir die KOLPORTEURE vorgesetzt werden, und ganz ehrlich gesagt hab' ich sie bei der letzten Platte ganz schön zerrissen. Aber ich konnte da…

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DOM DRACUL – Attack on the crucified

Warnung! Alle Zartbesaiteten sollten an dieser Stelle aufhören zu lesen und sich lieber einem anderen Review widmen. Eine neue Attacke gegen die Christenheit von der Ein-Mann-Kapelle DOM DRACUL ist erschienen.…

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KILL YOUR DARLING – Dead pink

Die Ansage ist klar: Wenn eine Band KILL YOUR DARLING heißt, sich ihre Debüt-EP „Dead pink“ nennt und auf dem Cover zerbrochene Porzellanpüppchenköpfe abgebildet sind, ist das so was wie…

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