COBRA SKULLS – Agitations

Mit ihrem letzten Album "American rubicon" zogen die COBRA SKULLS erstmal meine Aufmerksamkeit auf sich. Das Punkrock-Trio aus Nevada gefiel mir vor allem mit seiner seltsam unbeschwerten Art und dem…

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HUNDREDS – Variations

Ein gutes Album remixen zu lassen, birgt immer die Gefahr, zwar neue Versionen der Songs präsentiert zu bekommen, die mit den Originalen aber nicht mithalten können. HUNDREDS´ unbetiteltes Debüt zählt…

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SKI KING – Sketchbook

Optisch kann SKI KING schon mal ordentlich Eindruck schinden: Muskelbepackt, schwerstens tätowiert, im Feinrippunterhemd posierend und mit reichlich Pomade im Haar wirkt er irgendwie wie eine abenteuerliche Mischung aus Mike…

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WE ARE THE CORPSES OF TOMORROW – Bruno

Wenn die Jungs von KENZARI´S MIDDLE KATA was anpacken, dann wird das eigentlich immer gut. Darauf ist Verlass. Ähnlich wie damals das "Made in Germany"-Siegel. Mit WE ARE THE CORPSES…

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SINSICK – Sinsick City

Eigentlich könnte man SINSICK als normale Hardcoreband abtun, die mit reichlich Spaß und Motivation alten New Yorker Idolen wie MADBALL & Co. nacheifert. Wären da nicht diese plötzlichen Ausbrüche in…

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NULLMORPHEM – Abtönungspartikel

Hin und wieder stößt man auf Musikformationen, die einem einfach ein gewisses Wohlbehagen vermitteln. Bei mir persönlich zählen hierzu beispielsweise ELEMENT OF CRIME, SPACEMAN SPIFF – und neuerdings auch das…

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LOONATARAXIS – Up here

Mit einem schönen Barpiano beginnt "Up here" von LOONATARAXIS. Und danach... nun ja. Wenn das die Zukunft des Crossover/Hardcore sein soll, dann ist diese ungefähr so interessant wie der letzte…

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STAR FUCKING HIPSTERS – From the dumpster to the grave

Nach einem zwischenzeitigen Ausflug zu Alternative Tentacles sind STAR FUCKING HIPSTERS in den Stall von Fat Wreck Chords zurückgekehrt und präsentieren sich auf "From the dumpster to the grave" obendrein…

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NEW ROMAN TIMES – On the sleeve

Melodisch-melancholischer Indie-Gitarren-Pop mit starkem 80er-Einschlag aus Austin. Damit ist eigentlich schon alles auf den Punkt gebracht. NEW ROMAN TIMES verarbeiten Einflüsse aus den 80ern (THE CURE, PSYCHDELIC FURS und andere…

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