ADRIAN CROWLEY – The watchful eye of the stars
ADRIAN CROWLEY klingt immer mal wieder nach LEONARD COHEN. Intensiv, dunkel, verträumt, melancholisch. Dann wieder, wie bei "I still see you among strangers", dringt ein ganz anderer ADRIAN…
ADRIAN CROWLEY klingt immer mal wieder nach LEONARD COHEN. Intensiv, dunkel, verträumt, melancholisch. Dann wieder, wie bei "I still see you among strangers", dringt ein ganz anderer ADRIAN…
Wow! Wenn ich nicht in der Presseinfo gelesen hätte, dass es sich hier um ein neues Album der 1977 gegründeten MARQUIS DE SADE handelt, ich hätte "Aurora" für…
Die LAST DAYS OF APRIL begleiten uns schon seit den Anfangstagen von blueprint. Seitdem haben wir hier drei Alben und drei Konzerte der Schweden besprochen und ein Interview…
Es kommt recht selten vor, dass deutschsprachigen Post-Hardcore- bzw. Screamo-Bands eine über die eigene Szene-Blase hinausgehende Aufmerksamkeit zuteil wird. ESCAPADO und FJØRT seien hier beispielhaft genannt, aber dann…
Die Band bezeichnet ihre Musik selbst als „Rock ‘n‘ Roll Garage Trash XXX“. Ich höre auf der A-Seite („Unreal“) etwas JON SPENCER BLUES EXPLOSION und auf der B-Seite, wo…
Smith & Miller Records ist nicht irgendein neues Label aus Berlin sondern eine Kollaboration von Edition NoName und Proll-Streetwear. Gerade aus den Neunzigern war Edition NoName einer DER…
Ist es Euch schon mal aufgefallen, dass die Tendenz von 2-Mann/Frau-Bands oft in Richtung fetter Sound geht? Siehe MANTAR, BLACK KEYS, BLOOD RED SHOES, WHITE STRIPES, usw. Stilistisch…
Eins ist natürlich schon im Vorfeld klar: Wenn BEN HARPER hier Hand anlegt, dann dürfte das wohl für Qualität sprechen. Und HEY KING! enttäuschen nicht. Bereits der Opener…
"Ihre charakteristische Mischung aus Aggression und Melodie" schreibt die Presseinfo und liegt damit zu 100% richtig und mit meiner Meinung gleichauf. Denn genau dies zeichnet CITIZEN aus, die…