Neue Tonträger

GWAR – Live from Mt. Fuji

GWAR – Live from Mt. Fuji

Eiter, Blut und Sperma – das sind so die Worte, die mir als erstes in den Sinn kommen, wenn ich an GWAR denke. Das betrifft natürlich nur die Bühnenshow der fünf durchgeknallten Jungs aus den Staaten, die nun schon seit…

THE PRICKS – Maximum S&M

THE PRICKS – Maximum S&M

Was bin ich froh, dass es momentan eine breite Riege an Bands gibt, die sich dem aggressiven, nihilistischen Highspeed-Punkrock verschrieben hat: HENRY FIAT`S OPEN SORE, DEAN DIRG oder eben auch THE PRICKS. Sie alle sind mehr oder weniger von den…

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A PERFECT MURDER – Strength through vengeance

Ich habe ja eigentlich gedacht, dass A PERFECT MURDER mehr im Hardcore verwurzelt, als dem Metal zugetan sind. Falsch gedacht, mein Lieber, musste ich mich nach erstmaligem Anhören von „Strength through vengeance“ eines Besseren belehren lassen. Yeah, PANTERA, habe ich…

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EMIL BULLS – The southern comfort

Zwei Jahre und einige Tiefschläge später melden sich die BULLS erfolgreich zurück, drohte die Band doch am Ausstieg des langjährigen Drummers Fini und dem Verlust des Plattenvertrags Anfang 2004 zu zerbrechen. Allerdings fand man in Fabian Füss einen neuen Mittstreiter,…

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XTHSENSE – Dreamorexia

Debütalbum der Franzosen um Sängerin/Bassistin Julia Piesczek und ihren drei Bandkollegen, den beiden Gitarristen Laurant Bonnivard und Vincent Violier, sowie Schlagzeuger Nico Robert. Dafür, dass es sich um ein Demo handelt, ist die Produktion absolut okay. Die meisten der elf…

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

19 Lo-Fi-Elektronik-Pop-Miniaturen in knapp 40 Minuten. Zum Einstieg gibt es das charmante „Intercontinental machines“, inklusive verwackelter Trompete und „boo – boo – boo“ Geplinge, und schon ist man mittendrin im Minimal-Universum von JOHN WAYNE SHOT ME. Man kann offenkundig davon…

LACK – Be there pulse

LACK – Be there pulse

Mitte des Jahres – Album des Jahres! Das steht zumindest jetzt schon für mich 100%ig fest, denn was LACK mit „Be there pulse“ dahinzaubern, bewegt sich auf allerhöchstem Niveau, sowohl musikalisch als auch lyrisch. Verstanden die vier Dänen es bereits…