Neue Tonträger

HANGFACE – Freak show

HANGFACE – Freak show

So, jetzt wird es schwierig: Bei dem Namen HANGFACE dachte ich als erstes an eine Oldschool Hardcore-Combo. Beim Betrachten des Covers dachte ich dann an eine Blackmetal-Band mit ordentlich Orgel und auf jeden Fall einer Frauenstimme. Produziert wurde das ganze…

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AS I LAY DYING – Shadows are security

AS I LAY DYING die Dritte! Hat mir bei dem Vorgänger „Frail words collapse“ die Produktion überhaupt nicht zugesagt, so war ich etwas skeptisch, als ich die neue Promo-CD von AS I LAY DYING aus dem Briefkasten angelte. Doch schon…

MEDICATIONS – Your favorite people all in one place

MEDICATIONS – Your favorite people all in one place

„Medication“ heißt übersetzt soviel wie „medizinische Behandlung“ – und tatsächlich fühlt man sich beim Genuss der Musik des Washingtoner Trios ein wenig wie in einer angenehmen Therapie. Denn die Herren Ocampo, Becker und Molter verstehen es vortrefflich, interessante Rocksongs zu…

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CROTCHDUSTER – Big fat box of shit

Verrückt oder einfach nur verwegen? Country oder Metal? Blastparts oder Kindergarten-Keyboard-Sounds? Grindcore oder Hardrock? „Big fat box of shit“ oder „Small little pocket of good music“? Nun … die Wahrheit liegt wie so oft im Detail und sieht für jeden…

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EMIL BULLS – The southern comfort

Zwei Jahre und einige Tiefschläge später melden sich die BULLS erfolgreich zurück, drohte die Band doch am Ausstieg des langjährigen Drummers Fini und dem Verlust des Plattenvertrags Anfang 2004 zu zerbrechen. Allerdings fand man in Fabian Füss einen neuen Mittstreiter,…

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XTHSENSE – Dreamorexia

Debütalbum der Franzosen um Sängerin/Bassistin Julia Piesczek und ihren drei Bandkollegen, den beiden Gitarristen Laurant Bonnivard und Vincent Violier, sowie Schlagzeuger Nico Robert. Dafür, dass es sich um ein Demo handelt, ist die Produktion absolut okay. Die meisten der elf…

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

19 Lo-Fi-Elektronik-Pop-Miniaturen in knapp 40 Minuten. Zum Einstieg gibt es das charmante „Intercontinental machines“, inklusive verwackelter Trompete und „boo – boo – boo“ Geplinge, und schon ist man mittendrin im Minimal-Universum von JOHN WAYNE SHOT ME. Man kann offenkundig davon…