Neue Tonträger

PITCHBLACK LTD – s/t

PITCHBLACK LTD – s/t

Eigentlich immer sehr schön, wenn zwischen den ganzen Emo-, Hardcore-, Postrock-, NoWave- und Punk-Scheiben auch mal etwas Neues auftaucht. Und von daher haben PITCHBLACK LTD aus Schweden auf jeden Fall schon mal gute Karten in der Hand. Denn sie vermischen…

MADNESS – The dangermen sessions volume one

MADNESS – The dangermen sessions volume one

Oh! Gibt es die noch? Oder wieder? Die Antwort lautet: Ja! Und zwar nicht erst seit neuestem. Zusammen mit Legenden wie u. a. den SPECIALS waren MADNESS damals in den Late Seventies beim großen Ska-Bang dabei. Später orientierten sie sich…

FROM DUSK TILL DAWN – Slow down

FROM DUSK TILL DAWN – Slow down

Schülerband-Rock, wie man ihn von vielen Schülerbands kennt – doch halt! Das hier ist auf einem Label erschienen. Unglaublich, wie undifferenziert die Aufnahme klingt, ein Soundbrei sondergleichen. Da habe ich schon wesentlich bessere Demos gehört. Musikalisch haben sich FDTD dem…

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JOURNEY – Generations

Zählt man mal diverse Live-Alben, Best-Of’s, EP’s und Soundtracks nicht mit, ist „generations“ das 13. reguläre Studio-Output. Das Album ist „generations“ betitelt, weil es laut Aussage der Band inzwischen eine neue Generation von Fans gibt. Das ist sicherlich richtig, bedenkt…

LINKWORK – Down the drain

LINKWORK – Down the drain

Immer wieder schön, wenn sich gesunde, zudem kontrollierte Härte mit Melodien paart. Ergebnis dieser Liaison : „Down the drain“. Unter der bewährten Hand von Guido Lucas haben LINKWORK ein abwechslungsreiches Album eingespielt. Es gibt jede Menge Hooks, knackige Gitarren mit…

ROYAL CREAM – Death is not a destination, it’s a state of mind

ROYAL CREAM – Death is not a destination, it’s a state of mind

Duos sind ja zur Zeit total in. Mal als Drums/Gitarre, mal als Drums/Bass, mal als Sänger/Hund (ach nee, das sind ja ein paar mehr). ROYAL CREAM machen zu zweit auf Gitarre/Bass/Drums. Die schwedische Art also. Klar, dass das bei einer…

RUFIO – The comfort of home

RUFIO – The comfort of home

Ich weiss noch genau, als vor gut zwei Jahren der Vorgänger MCMLXXXV (1985) von RUFIO wochenlang auf Dauerrotation in meiner Karre gelaufen ist. Besonders begeistern konnte mich schon immer das hohe Tempo der Songs, das einfach für eine gewisse Abwechslung…