Neue Tonträger
PLACE VENDOME – Place vendome
Unglaublich, was zurzeit der Melodic Rock/AOR Markt hergibt – so viele qualitativ hochwertige Alben gab es schon seit Jahren nicht mehr! Neben den fantastischen Releases von JORN/LANDE, OLIVER HARTMAN und diversen anderen liefern nun auch PLACE VENDOME (ein berühmter Platz…
SIEGES EVEN – The art of navigating by the stars
Acht Jahre sind seit dem letzten Album „Uneven“ ins Land gezogen. Eine viele zu lange Zeit für Deutschlands/Europas beste Progressive Rock- Band SIEGES EVEN. Doch nun ist man zurück – und wie! Die Band um die beiden Holzwarth-Brüder Alex (Schlagzeug)…
STREAM OF PASSION – Embrace the storm
Neuestes Projekt des niederländischen Multi-Instrumentalisten Arjen Anthony Lucassen (u.a. AYREON, EX-VENGEANCE). Nachdem Arjen für sein Album „The human equation“ Gastsänger via Internet gesucht hatte, meldete sich unter anderem die aus Mexiko stammende Sängerin Marcela Bovio. Ihre Gesangsleistungen überzeugten den Meister,…
PROPAGANDHI – Potemkin city limits
Vor einiger Zeit habe ich mich gefragt, wann es wohl endlich ein neues PROPAGANDHI-Album geben würde, und wie aus dem Nichts liegt es jetzt vor. Ich muss ja zugeben, dass ich diese Band erst mit dem vor vier Jahren erschienenen…
SPITTING OFF TALL BUILDINGS – s/t
Ohne große Umschweife kommen die Berliner direkt zum Wesentlichen. „Come on come on“ heißt es im Opener, der schon direkt in englischsprachiger Berliner-Rotzigkeit nach vorne geht. Jana und Paul singen sich an, singen miteinander, haben Spaß und machen Lust auf…
DROWNINGMAN – Push us when were hot
DROWNINGMAN wurden seinerseits in einem Atemzug mit CONVERGE, COALSECE oder BOTCH genannt. Von der Qualität der Band war natürlich auch die Industrie angetan. Und so veröffentlichten DROWNINGMAN bereits ihre vorherigen Platten bei Labels wie Revelation, Hydra Head oder Equal Vision…
NUDE PUBE BANGLERS – Sexual famine
Achtung, Achtung! Wer schon lange auf HELLACOPTERS steht, aber deren letzte Ergüsse zu poppig und schlapp fand, der sollte in den NUDE PUBE BANGLERS endlich einen würdigen Ersatz finden. Auf „Sexual famine“ gibt es einen ganzen Haufen astreiner Rock’n‘ Roll…





