Neue Tonträger

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A WILHELM SCREAM – Ruiner

In ihren besten Momenten erinnern mich A WILHELM SCREAM an die letzte Platte von PROPAGANDHI, besonders der Gesang von Nuno Pereira hat eine nicht von der Hand zu weisende Ähnlichkeit. Ansonsten schwirren mir noch DEATH BY STEREO durch den Kopf,…

RPWL – Live – start the fire

RPWL – Live – start the fire

Nach vier Studioalben wurde es für die bayerische Progressive-Rock Band RPWL (er pe: ve: el) Zeit, ein Livedokument zu veröffentlichen. „Start the fire“ ist ein Zusammenschnitt des WDR-Rockpalast-Konzerts vom Frühjahr 2005. Gestartet als PINK FLOYD-Coverband hat man anno 2000 seine…

TOKYO DRAGONS – Give me the fear

TOKYO DRAGONS – Give me the fear

Englisches Quartett, das sich dem schnörkellosen Hardrock verschrieben hat. Nach einigen Demos und Shows im Vorprogram diverser Cover-Bands und u.a. von STATUS QUO wurde es Zeit, ein Album einzuspielen. Aufgenommen im Rockfield-Studio in Wales unter der Regie von Pedro Ferreria…

MAD SIN – Dead moon’s calling

MAD SIN – Dead moon’s calling

Damit Ihr euch nicht erst durch meine Sätze quälen müsst, nehme ich gleich einmal vorweg: „Dead moon´s calling“ ist eine ganz hervorragende Platte geworden! Nach „Survival of the sickest“ legt Deutschlands bekannteste Psychobilly-Band ihr Zweitwerk auf People like you vor.…

WALKING CONCERT – Run to be born

WALKING CONCERT – Run to be born

Walter, Walter, war es mal wieder an der Zeit? Scheinbar, denn der niemals rastlose Walter Schreifels hat wieder eine neue Band, zählt noch irgendeiner mit? Ist aber auch egal, denn auch dieses Mal hat er es wieder geschafft, etwas Eigenes…

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THE COALFIELD – Vamonos loco

THE COALFIELD zog’s ins Studio nach Spanien und am Ende hieß das Resultat „Vamonos loco“ („Lasst uns richtig abgehen!!“). Und wahrlich – das kann man zum zweiten Full Length der fünf Nordlichter, featuring Captain Kempen an den Guest-Keyboards, verdammt gut.…

THE ACCIDENTS – Poison chalice

THE ACCIDENTS – Poison chalice

Die ACCIDENTS haben mich mit ihrem Debüt „All time high“ 2004 völlig überfahren, Fünfziger Jahre Rock & Roll traf hier auf derben Punkrock mit einer Schippe Oi, immer schön nach vorne gespielt und versehen mit feinen Sing-a-long Refrains. Genau das…