Neue Tonträger
65DAYSOFSTATIC – One time for all time
Mit „One time for all time“ setzen 65DAYSOFSTATIC das fort, was sie mit ihrem Debütalbum 2005 bereits begonnen haben: nämlich die Verknüpfung von ruhigen, minimalen Post-Rock-Klängen mit größtenteils aggressiven Technobeats und sonstigen Störgeräuschen. Viel geändert hat sich seitdem nicht, und…
SPIRITUAL BEGGARS – Live fire!
Wie der Titel schon verlauten lässt, handelt es sich bei „Live fire!“ um eine Live-DVD der BEGGARS. Wer die Band noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass SPIRITUAL BEGGARS Heavy-Rock im Spirit der 70er spielen, inklusive Keyboarder. Wurde der Sound…
MONOCHROME – Éclat
Huch, da hätte ich MONOCHROME doch fast mit den MONOCHORDS verwechselt. Aber nur namenstechnisch, denn musikalisch haben die Metropolitans aus Stuttgart, Basel und Berlin mit den fünf Frankfurtern nicht viel gemeinsam – auch wenn sie aus den Wurzeln der Hardcore-Legende…
FINAL – 3
Justin Broadrick konnte man ja noch nie den Vorwurf machen, sich irgendwie anzupassen oder es den Hörern Recht machen zu wollen. Egal ob als politisch korrekte Grindcore/Trash-Kapelle unter dem Namen NAPALM DEATH, mit Doom-/Industrial als GODFLESH , den Slow-Noise-Corelern JESU…
ACTION ACTION – An army of shapes between wars
Die Achtziger sind zurück! Jetzt auch in Amerika. Und aus den durchschnittlichen Emo-Kapellen COUNT THE STARS und THE REUNION SHOW haben sich Anfang 2004 ACTION ACTION gebildet und veröffentlichen nun ihr bereits zweites Album bei Victory Records. Das Debüt ist…
BOY SETS FIRE – The misery index – notes from the plague years
Lange ist es her. Vielleicht auch nicht lange genug. Der Vorgänger „Tomorrow come today“ hatte ohne Umwege den Weg in die Mainstreamklasse gefunden und spätestens seit diesem Zeitpunkt war die Dauerrotation in Dissen und Kinderzimmern gewährleistet. Auch der Wechsel zur…
THE DEATH OF ANNA KARINA – New liberalistic pleasures
Meine letzte Erfahrung mit einer italienischen Band war sehr enttäuschend, denn was mit einer schön krachigen Single Großes verheißen hatte, entpuppte sich auf Albumlänge als eintönig softer Power Pop. Da sind THE DEATH OF ANNA KARINA schon ein anderes Kaliber…




