Neue Tonträger

SOIL – True self

SOIL – True self

„Redefine“, das letzte Album der Chicagoer, war ein Knaller, zwar nicht so leicht zugänglich wie seinerseits „Scars“, aber definitiv ein starkes Album. Nachdem man sich 2004 von Sänger McCombs trennte, um sich neu zu orientieren, muss sich jetzt erst zeigen,…

THE JACK SAINTS – Rock and roll saved our lives but now is trying to kill us

THE JACK SAINTS – Rock and roll saved our lives but now is trying to kill us

Endlich haben THE JACK SAINTS es geschafft auch in Europa ein Album zu veröffentlichen, ob es da wohl geholfen hat, das nach dem offiziellen Ende der aktiven NEW BOMB TURKS Phase, Billy Randt am Schlagzeug Platz genomen hat, sei hier…

IAN PARRY – Visions

IAN PARRY – Visions

Solo-Output Nummer Vier des Engländers (und Wahl-Holländers) Ian Parry. Neben seinen Solo-Alben ist er vor allem durch sein Engagement als Sänger bei VENGEANCE und ELEGY bekannt. Man kann nicht einfach von einem weiteren progressiven Rock-Album sprechen, bedient sich Mr. Parry…

dummy-img

CROWPATH – Son of sulphur

CROWPATH spielen eine Mischung aus knüppelhartem Death und Grind-Core. Die ganze CD kommt sehr hektisch daher und ist nur schwer zu konsumieren. Selbst wenn es mal etwas ruhiger wird, wirkt es betont gehetzt, und der Finger ist nie weit von…

GHOSTIGITAL – In cod we trust

GHOSTIGITAL – In cod we trust

Die SUGARCUBES warfen bereits Ende der Achtziger alle gängigen Hörgewohnheiten über Bord, und forderten Musikjournalisten heraus, ihren eigentümlich Mix aus Synthie-Pop, Rock, Jazz, Punk, Funk und Wave, adäquat zu beschreiben. 1992 löste sich die Band auf, und mit Ausnahme von…

LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

Hahaha, was habe ich gelacht! Eigentlich gemein, aber euch rate ich das auch mal. Zuerst sucht ihr euch einen großen Plattenladen – da auf Fat Wreck erschienen, wird diese Platte dort auf jeden Fall zum Reinhören auf die Kiddie-Hände warten,…

dummy-img

ASTROSONIQ – Speeder people

ASTROSONIQ machen es einem nicht gerade einfach. Nicht zu eingängig, eine Spielzeit von 70 Minuten und eine etwas holprige Produktion erleichtern das Durchhören von „Speeder people“ nicht wirklich. Die Niederländer spielen einen ähnlichen Stil wie 35007, nur haben sie mehr…