Neue Tonträger

PENG.SHIVAGO – s/t

PENG.SHIVAGO – s/t

„Peng knallt! Discobeat, tanzbare Rock-Musik. SHIVAGO steht für viel bumm, bumm!!“ So beginnt das Bandinfo zu PENG.SHIVAGO, und ja, das kann man absolut unterschreiben. Irgendwo zwischen MEDIENGRUPPE TELEKOMMANDER, den GOLDENEN ZITRONEN, auf der anderen Seite aber auch klare Einflüsse aus…

IAN PARRY – Visions

IAN PARRY – Visions

Solo-Output Nummer Vier des Engländers (und Wahl-Holländers) Ian Parry. Neben seinen Solo-Alben ist er vor allem durch sein Engagement als Sänger bei VENGEANCE und ELEGY bekannt. Man kann nicht einfach von einem weiteren progressiven Rock-Album sprechen, bedient sich Mr. Parry…

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CROWPATH – Son of sulphur

CROWPATH spielen eine Mischung aus knüppelhartem Death und Grind-Core. Die ganze CD kommt sehr hektisch daher und ist nur schwer zu konsumieren. Selbst wenn es mal etwas ruhiger wird, wirkt es betont gehetzt, und der Finger ist nie weit von…

GHOSTIGITAL – In cod we trust

GHOSTIGITAL – In cod we trust

Die SUGARCUBES warfen bereits Ende der Achtziger alle gängigen Hörgewohnheiten über Bord, und forderten Musikjournalisten heraus, ihren eigentümlich Mix aus Synthie-Pop, Rock, Jazz, Punk, Funk und Wave, adäquat zu beschreiben. 1992 löste sich die Band auf, und mit Ausnahme von…

LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

LOVE EQUALS DEATH – Nightmerica

Hahaha, was habe ich gelacht! Eigentlich gemein, aber euch rate ich das auch mal. Zuerst sucht ihr euch einen großen Plattenladen – da auf Fat Wreck erschienen, wird diese Platte dort auf jeden Fall zum Reinhören auf die Kiddie-Hände warten,…

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ASTROSONIQ – Speeder people

ASTROSONIQ machen es einem nicht gerade einfach. Nicht zu eingängig, eine Spielzeit von 70 Minuten und eine etwas holprige Produktion erleichtern das Durchhören von „Speeder people“ nicht wirklich. Die Niederländer spielen einen ähnlichen Stil wie 35007, nur haben sie mehr…

UMPHREY’S MCGEE – Safety in numbers

UMPHREY’S MCGEE – Safety in numbers

Für „Safety in numbers“ braucht man wirklich Zeit. Hier ist intensives Hören angesagt, die elf Lieder, die es fast auf eine Stunde Spielzeit bringen, brauchen ihren Raum und zum Nebenherhören sind diese nicht geeignet. Vielmehr wachsen die Songs, und man…