Neue Tonträger

THE CREETINS – (The) city screams my name

THE CREETINS – (The) city screams my name

Die CREETINS durfte ich schon einmal im Lübecker Treibsand erleben, und als Vorband von PETER PAN SPEEDROCK hat das Trio einen ordentlichen Anheizer gegeben. Nach zwei Alben auf Vitaminepillen sind sie jetzt bei Roadrunner unter Vertrag genommen worden. Obwohl ich…

PALE – Broterh.sister.bores!

PALE – Broterh.sister.bores!

Die Vorfreude war groß. Sehr groß. Schließlich haben PALE auch lange mit einem neuen Album auf sich warten lassen. Aus gutem Grund, wie Stephan Kochs im Interview erzählt. Die Pause hat sich gelohnt. Meine Damen und Herren „Brother.sister.bores!“ ist da…

STEVE HACKETT – Wild orchids

STEVE HACKETT – Wild orchids

Steve Hackett, bekannt durch sein Mitwirken auf acht GENESIS-Veröffentlichungen (u.a. „Selling england by the pound“) ist schon seit den späten 80ern als Solokünstler aktiv und hat bereits eine beeindruckende Anzahl Alben veröffentlicht. Sein neuester Output „Wild orchids“ legt eine große…

STRIKE ANYWHERE – Dead FM

STRIKE ANYWHERE – Dead FM

Moin, mit etwas Verspätung wollt ich noch schnell mitteilen: neue STRIKE ANYWHERE ist da! Dass wir hier rein objektiv von der besten Melodycore-Band aller Zeiten sprechen muss ich wohl keinem erzählen. Aber als solche hat man natürlich riesengroße Erwartungen zu…

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LES GEORGES LENINGRAD – Sangue Puro

Ein weiteres Mal Tomlab. Dieses Mal LES GEORGES LENINGRAD, Album Nummer drei. Und ich mag es, soviel sei schon einmal gesagt. Dabei macht es einem die Band nicht gerade leicht, da ihre Musik ähnlich schwer zu verdauen ist wie ihr…

SHE-MALE TROUBLE – Off the hook

SHE-MALE TROUBLE – Off the hook

Eine Band wie SHE-MALE TROUBLE hat bei mir nun wirklich keinen leichten Stand, denn bei Punkrock-Bands mit Frontfrau, die als Referenz unter anderem POISON IDEA aufführen, sind als schier unerreichbare Throninhaber die spanischen AEROBITCH in mein Gehirn gebrannt. Trennt man…

EL SUMO – Was ewig schien…

EL SUMO – Was ewig schien…

EL SUMO aus Berlin, angeblich irgendwo zwischen Hamburg und Weilheim, aber mit deutschen Texten. Soweit ganz gut beschrieben. Aber ob das unbedingt so gut ist, zwischen den Stühlen zu sitzen… „Was ewig schien“ ist das erste große Lebenszeichen der Band.…