Neue Tonträger
THE DIGGS – Commute
2 Minuten und 48 Sekunden lang passiert erst mal nicht viel auf dem zweiten Album der DIGGS aus New York City. Erst dann bricht Timothy Lannens Gitarre über den Song wie ein Gewitter, vereinigen sich die tolle Gesangshookline und der…
LASSARD – Making out on satellites
Magst Du melancholischen Indiepop? Magst Du verträumte Gitarren, die auch mal Gas geben, aber nie lärmen? Magst Du emotionalen Gesang ohne Geschrei? Das alles so einfach, reduziert, aufs Nötigste beschränkt, ohne Sound- und Studiodoping? Vermisst Du die GET UP KIDS?…
THE CURE – Festival
Es sei mir an dieser Stelle, an diesem Tag, dem zweiten von Weihnachen, ein wenig Nostalgie erlaubt, ein wenig Schwelgerei, in die ich mit einem traurigen und einem lächelnden Auge gerate, wenn ich mir die neue DVD von THE CURE…
DOM DRACUL – Attack on the crucified
Warnung! Alle Zartbesaiteten sollten an dieser Stelle aufhören zu lesen und sich lieber einem anderen Review widmen. Eine neue Attacke gegen die Christenheit von der Ein-Mann-Kapelle DOM DRACUL ist erschienen. Mit „Attack on the crucified“ hat das einzige Mitglied Therramon…
KOLPORTEURE – Leinen los!
Tja, is‘ schon das zweite Mal, dass mir die KOLPORTEURE vorgesetzt werden, und ganz ehrlich gesagt hab‘ ich sie bei der letzten Platte ganz schön zerrissen. Aber ich konnte da gar nichts für, denn es gab Rockmusik mit deutscher Lyrik!…
SPLIT IMAGE – Tod und Teufel
Ach du dickes Ei! Schon wieder so ’ne Skinhead-Kapelle … das wird doch wieder nix. Musikalisch ist das meist genauso vorhersehbar und schlecht wie deren Verhalten und Klamotten (wie sagten schon DS-13 so schön in „I don’t wanna be a…
KILL YOUR DARLING – Dead pink
Die Ansage ist klar: Wenn eine Band KILL YOUR DARLING heißt, sich ihre Debüt-EP „Dead pink“ nennt und auf dem Cover zerbrochene Porzellanpüppchenköpfe abgebildet sind, ist das so was wie die Antithese zu Samstagnacht in der Großraumdisko um die Ecke.…





