Neue Tonträger
EMILS – Fight together for… (Re-Release)
Anfang der 90er Jahre im beschaulichen Hamburger Stadtteil Iserbrook: Während meine Eltern am Freitagabend im Wohnzimmer sitzen und irgendeinen Krimi im öffentlich-rechtlichen Fernsehen schauen, hat ihr Sohnemann mal wieder zum gemütlichen Punkrock-Besäufnis in den Hobbykeller des gutbürgerlichen Reihenhauses geladen. Bierdosenpyramiden…
TANNHÄUSER STERBEN & DAS TOD – Eigengift
Tja, da bin ich mal wieder auf die Kurzbeschreibung beim Promo-CD-Vorstellen reingefallen… Absichtlich gelinkt will ich jetzt mal nicht unterstellen, aber mit „recht ernst überraschend ruhig“, hat das hier wenig zu tun. (Mit dem Nachsatz: „Verena, das passt zu dir!“…
MOVING CITY LIGHTS – Every city is a little like home
Und es gibt sie doch noch, die wirklich gute Indiemusik aus deutschen Landen. MOVING CITY LIGHTS aus München, deren Name von Charlie Chaplins „City Lights“ abgeleitet ist, dessen Schalk die Jungs durchaus auch im Nacken haben, sind der lebende Beweis.…
CPT. TRUNK / PIA BLANK – Split 7″
Rein instrumental geht es im vierten Teil des Major Label-Singleclubs zur Sache: CAPTAIN TRUNK und PIA BLANK teilen sich diese Vinyl-7″, die auf – man höre und staune – gerade einmal 100 (!) Exemplare limitiert ist. Der frühe Vogel fängt…
SCHRAPPMESSER – The shape of platt to come 7
Ha! Hier kommt die Platte, auf die die Welt gewartet hat! Na gut, vielleicht nicht gerade die ganze Welt, aber zumindest die norddeutsche Hardcore-Gemeinde. Die drei Bauern-Flegel Kruse, Meyer und Knollmann (auch bekannt als Christian und Phil von WATERDOWN sowie…
STRUNG OUT – Top contenders (The best of Strung Out)
Allen Unkenrufen zum Trotz: Manchmal machen „Best of“-Zusammenstellungen tatsächlich Sinn, wie der aktuelle Fall von STRUNG OUT zeigt. Denn obwohl die Kalifornier mittlerweile zu den konstantesten Bands auf Fat Wreck Chords zählen und seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre…
S.C.U.M. – Again into eyes
Die Leiden des jungen Thomas Cohen. Londons neueste Teenie-Entdeckung S.C.U.M., noch sehr feucht hinter den Ohren, haut uns mit „Again into eyes“ jugendlichen Weltschmerz und noisige Indiemusik um die Ohren, die Brian Molko und Bono nacheifert. Hinzu kommt ein Schuss…



