Neue Tonträger

dummy-img

CHRIS FRIEDRICH – In voller Fahrt

Der Opener „In voller Fahrt“ hätte etwas weniger Pop vertragen können. Mit „Sachen rein und weg“ nimmt das Soloalbum von CHRIS FRIEDRICH dann aber doch Fahrt auf, auch wenn man sich hier die hohen Gesangsparts ab und an weg wünschen…

PACIFICUV – Weekends

PACIFICUV – Weekends

Was PACIFICUV auf „Weekends“ tun, hat Hand und Fuß. Wobei, man müsste wohl eher sagen: Hände und Füße. Denn hier trifft Elektropop auf Ambient, auf Noise, auf Shoegaze, auf Postrock. Und so weiter. Die Band, die das Zehnjährige schon lange…

ME AND MY DRUMMER – The hawk, the beak, the prey

ME AND MY DRUMMER – The hawk, the beak, the prey

Über ME AND MY DRUMMER wird viel geschrieben. Vor allem viel Schönes. Zwar möchte ich nicht redundant wirken, werde das aber nach einigem Durchhören von „The hawk, the beak, the prey“ nicht vermeiden können. ME AND MY DRUMMER haben nun…

dummy-img

AYEFORE – Burnout juggernaut

Na, das beginnt ja sehr vorhersehbar. Man kann quasi mitzählen, wann bei „Dreamers“, dem Opener von „Burnout juggernaut“, der neuen EP von AYEFORE, die harten Gitarren einsetzen. Und so ist es dann auch. Minuspunkt in der B-Note. Es rockt sich…

MARK STEWART – The politics of envy

MARK STEWART – The politics of envy

Der Vater des Bristol-Sounds und Post-Punks ist wieder da. MARK STEWART ist mit „The politics of envy“, seinem achten Studioalbum, zurück. Und das beginnt schon fast wie eine THE STREETS-Hommage in Rock. Und obwohl es ein Soloalbum ist, leckt sich…

PAPPMACHÉ – Zwischen King Grill und Porsche Zentrum

PAPPMACHÉ – Zwischen King Grill und Porsche Zentrum

Dieser Albumtitel verdient allemal einen Innovations-Oscar. „Zwischen King Grill und Porsche Zentrum“, das hat schon was. Christoph Kohlhöfer bringt damit nach zwei EPs sein erstes Soloalbum heraus. Sparsam instrumentiert, der Text deutlich im Vordergrund. Wie es sich für einen Singer/Songwriter…

dummy-img

CONTRA – To arms no arms

Das Gute an CONTRA: Dank des sympathisch überkandidelten Gesangs nimmt man ihnen den Herzschmerz, die Sehnsucht und die Verlorenheit, die sie vermutlich vermitteln wollen, echt ab. Und gut auch, dass eben dieser teilweise irrsinnig hohe Gesang manchmal ordentlich an den…