Neue Tonträger

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THIRTEEN DAYS – Love fear and fire

Die Bands, die THIRTEEN DAYS supporten durften, spiegeln so in etwa auch wieder, wie „Love fear and fire“ klingt: BLINK 182, SIMPLE PLAN, LIMP BIZKIT. US-amerikanisch gefärbter College-Rock, der Teenieherzen höher schlagen lässt. Als Hörer hat man sofort Bilder von…

SCAMS – Add and subtract

SCAMS – Add and subtract

Don´t call the Police! Ist auch wirklich nicht nötig, trotz der Momente, die einen überraschend an das Debüt von THE POLICE aus dem Jahre 1978 erinnern. „Pyramids“ ist so ein Moment und gehört (trotzdem) zu den Aushängeschildern auf „Add and…

ADELE & GLENN – Carrington Street

ADELE & GLENN – Carrington Street

Bei manchen Musikern hat man das Gefühl, dass sie schon längst eigene Pfade hätten einschlagen sollen, statt sich bei anderen Künstlern im Hintergrund herumzudrücken. So ist das bei ADELE & GLENN, lange Zeit bei den GO-BETWEENS unter anderem als Rhythmus-Sektion…

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THE AFFECTED – The enemy within

In Zeiten, in denen Pop-Punk oftmals mit glatt gebügeltem Collegerock verwechselt wird, tut es gut, einer Band wie THE AFFECTED zu lauschen. Das Quartett aus der heimlichen Rock-Metropole Ibbenbüren erinnern vielmehr an frühe GREEN DAY oder diverse andere Lookout!-Bands der…

GARDA – A heart of pro

GARDA – A heart of pro

Ein blutendes Herz, das gleichzeitig die Sonne symbolisiert und in einem Fluss mündet, der wiederum ein Reh tränkt? Viel mehr Pathos geht einfach nicht in ein Bild und dennoch passt es ganz hervorragend zu der Musik von GARDA, die Melancholie…

DIE EULE IM BART DES JUDAS – s/t 7″

DIE EULE IM BART DES JUDAS – s/t 7″

Im Ruhrgebiet hat sich in den letzten Jahren eine richtige kleine Thrashcore-Szene etabliert, die durch ein Faible für kurze Knüppelsongs und zynische Texte hervorsticht. Die Protagonisten zweier dieser Bands, namentlich NAPOLEON DYNAMITE und KATZ KADAVER, haben sich zwischenzeitlich zu dem…

THE HEART OF HORROR – Into my own

THE HEART OF HORROR – Into my own

Was zunächst wie eine Demoaufnahme aus 4-Band-Rekorder-Zeiten klingt, wird kurz darauf zum stimmig gemischten „Oh my love“, das sich durchaus neben DEATH CAB FOR CUTIE einreihen kann. THE HEART OF HORROR klingen – natürlich – ganz anders als BLACKMAIL, die…