Neue Tonträger
ALEXANDER DUREFELT – In the grace of the woods
ALEXANDER DUREFELT ist eines dieser seltenen Singer/Songwriter-Exemplare, die mich quasi vom ersten Akkord an komplett in ihren Bann ziehen. Der Schwede versteht es in unnachahmlicher Art und Weise, skandinavische Melancholie mit amerikanisch geprägtem Songwriter-Folk zu verbinden und kreiert dabei Songperlen,…
SCRAPER – Misery
Hui, endlich mal wieder ein richtig lehrbuchhaftes Garagen-Punk-Trio! SCRAPER stammen aus San Francisco und rotzen ihre Lieder mit einfachsten Mitteln runter. Dank typischer Drei-Akkorde-Riffs, eines stoisches Schlagzeugs und einem wunderbar angezerrten Bass benötigen sie gerade einmal eine Albumlänge von 25…
JAKOB HEYMANN – Emilia
Schon der Opener „Skip“ zeigt, dass man sich eigentlich darauf verlassen kann, etwas Gutes in den Händen zu halten, wenn Fabia und Götz Widmann es für ihr Ahuga!-Label ausgesucht haben. Nicht nur kann der junge Mann mit der Gitarre umgehen,…
THE RADAR POST – s/t
Ein Klassik-Album? Ein Songwriter-Album? Oder doch ein Rock-Album? Von allem etwas kann man sagen, wenn „The radar post“ erstmalig durch den Player gelaufen ist. Esben Svane zeigt auf diesem Album, was ihn auszeichnet: ein Gespür für Melodien, Instrumentierung und Lyrics.…
SIAMESE – s/t
„Progressive“ ist definitiv das erste Schlagwort, das dem Hörer durch den Kopf geistert, wenn er „Siamese“ anschaltet. Ist „Tomorrow never dies“ doch ein Track aus genau diesem Genre, gespickt mit Metalanleihen. „The bastards“ hingegen erinnert mit seien prägnanten Gitarrenparts sehr…
GHOST OF A CHANCE – Arboretum
Okay, ein Herbarium kannte ich schon. Aber jetzt weiß ich auch, was ein Arboretum ist. Was dazu gelernt, ohne auch nur in die Musik hineingehört zu haben. Aber mit den ersten Tönen tritt dieses angehäufte Wissen in den Hintergrund und…
WELLNESS – Immer immer
Ein Jahr alt und klingen, als machten sie das schon seit dem ersten Tarantino-Film. WELLNESS bieten den Soundtrack zum Film, durch die deutschen Texte braucht man nicht mal Untertitel. Surfsound von Anfang bis Ende. Allemal spannend. Matthias Albert fehlt dabei…






