THE AUDIENCE – Dancers and architects

Dieses Album ist gut! Es macht Spaß! Im Auto, auf dem iPod, auf der Couch, in der Disse. Und es hat genug Ecken, um auch dem Kopf ein bisschen Stoff…

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DECLAN DE BARRA – A fire to scare the sun

Das nenne ich mal eine markante Stimme. Als ich mir die vorliegende CD anhörte, konnte ich den Namen DECLAN DE BARRA nicht auf Anhieb einordnen. Aber wenn man später drüber…

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ARTRIDGE – Butterfly wing theory part 1 (think tank)

Man kann jedenfalls nicht sagen, dass ich es nicht versucht hätte – mich in das aktuelle Album von ARTRIDGE (nicht zu verwechseln mit der dänischen Indie-Band CARTRIDGE!) hineinzuhören. Und man…

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PAPPMACHÉ – Arrièregarde

Vorrangig um Selbstverwirklichung geht es Christoph Kohlhöfer bei seinem Ego-Projekt PAPPMACHÉ: Er schreibt nicht nur seine Lieder, sondern spielt sie auch alleine ein und produziert die entsprechenden Aufnahmen persönlich in…

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VORSTADT – Achtundzwanzigsieben

Von der Indie-Pop-Szene in Köln und Umgebung bekommt man als Nicht-Rheinländer meist nicht allzu viel mit. Dass es dort aber dennoch einige zarte Pflänzchen gibt, die unbekümmert im Schatten des…

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SPARKS – Exotic creatures of the deep

Die SPARKS sind einfach nicht tot zu kriegen. Die amerikanische Band um die Brüder Ron und Russell Mael gründete sich Ende der 60er Jahre und ist bis heute aktiv. Nun…

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USELESS ID – The lost broken bones

Endlich sind sie zurück! Muss ja wirklich sagen, nachdem USELESS ID vor knapp drei Jahren mit "Redemption" ihr bisher bestes Album veröffentlicht und sich danach eher rar gemacht hatten -…

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NOFNOG – Is it worth the glory?

Komischer Bandname? Geht so. NOFNOG steht eigentlich für „No fight, no glory“ und die junge Truppe aus der Schweiz hat nun nach ca. 60 gespielten Konzerten mit „Is it worth…

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OUT OF LUCK – s/t

Es wird immer schwieriger, ein herausragendes Werk in einer so bekannten und zugleich alten Musikrichtung zu erschaffen. Aber meistens reicht es ja auch schon, so einigermaßen an Kultbands aus den…

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