Neue Tonträger

THE GO FASTER NUNS – Under neon light

THE GO FASTER NUNS – Under neon light

Mit Bamberg habe ich bisher immer nur Basketball in Verbindung gebracht, aber eine Punk ’n‘ Roll-Band in dieser beschaulichen Stadt? Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. „Peppermint petty“ eröffet geschickt mit ordentlich Tempo und viel Melodie, so geht es dann…

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HF COLTELLO – Colt. Roadmovie. Gitarre

Fein, wenn ein Artwork bereits preisgibt, worum es sich bei einer Platte handelt: das Cover wird von einem amerikanischen Van geziert, während man im Booklet diverse Fotos sieht, die scheinbar aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert worden sind. Hinzu kommen…

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TIGERBEAT – Beat me ‚till I understand – Vinyl EP

Bislang galten TIGERBEAT ja eher als deutsche Reinkarnation des Rock ’n’ Roll – sowohl musikalisch als auch optisch, wo beim Outfit gerne mal ein wenig im Westernlook-Schrank von Judah Bauer herumgestöbert wurde. Und eigentlich stehen sich Rock und Elektro ja…

GEM – Tell me what’s new

GEM – Tell me what’s new

Wer glaubt, dass aus Holland nur Käse, Grünzeugs und spuckende Fußballspieler kommen, irrt. Mit schöner Regelmäßigkeit wird auch veritabler Rock exportiert. Diesmal: GEM, ein lekker Bandje aus Utrecht. Zwei erfolgreiche Auftritte beim feinen Newcomer-Schaulaufen auf dem Eurosonic/Norderslaag-Festival 2004 und 2005…

TORPEDO – Anticlockwise EP

TORPEDO – Anticlockwise EP

Zum ersten Mal hörte ich nach dem STARMARKET-Konzert in der Astra-Stube von TORPEDO. Und das nicht ganz zufällig, denn TORPEDO ist eine kleine schwedische All Star-Band, die gleichzeitig aufzeigt, wer eigentlich so mit wem verstrickt ist. Mit dabei sind Members…

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BRENDAN BENSON – The alternative of love

BRENDAN BENSON ist Brendan Benson, will aber eine Band sein, obwohl er im Grunde alles alleine macht. Ja, hallo? Ein kleiner Querkopp? Zumindest ein deutlicher Hinweis darauf, dass hier einer am Werk ist, der sich einen Dreck um Trends und…

DEAD PLAYBOYS – Last call for alcohol

DEAD PLAYBOYS – Last call for alcohol

Die Veröffentlichung von „Last call for alcohol“ der DEAD PLAYBOYS wird vom tödlichen Unfall des Sängers Rasmus begleitet. Dieser galt bis dahin als einer der besten und hoffnungsträchtigsten Sänger im schwedischen Punkrock. Die Aufnahmen stammen bereits aus dem Dezember des…