Neue Tonträger

KARL LARSSON – Pale as milk

KARL LARSSON – Pale as milk

LAST DAYS OF APRIL der perfekte Name, eine perfekte Emo/Indie Band, die einen allerdings auch an einem guten Tag mit ihrer Melancholie in den Keller ziehen kann. Jetzt ist Karl Larsson, eines der zwei festen Mitglieder bei LDOA, solo unterwegs…

DIEFENBACH – Set & drift

DIEFENBACH – Set & drift

DIEFENBACH in Worte zu fassen ist schwierig – und das ist auch gut so, denn die Dänen sind ziemlich einzigartig. Und so kann der Kosmos der fünf Dänen auch ähnlich der Relativitätstheorie maximal umschrieben werden; sich eine Vorstellung davon zu…

THE STANDS – Horse fabulous

THE STANDS – Horse fabulous

„Auffallen“ ist heutzutage die Devise, und da das mittlerweile immer schwieriger wird, haut man als Band doch auch mal fix eine CD in einer DVD-Aufmachung raus – ist erstens größer und verwundert die Fans, wenn’s denn doch nur ’ne normale…

GILES – s/t

GILES – s/t

„GILES“ heißt Thomas Giles Rogers Jr. und ist Frontmann der Metalcore-Combo BETWEEN THE BURIED AND ME. Doch sein erstes Solo-Projekt ist alles andere als Metalcore. Thomas Giles experimentiert mit seinem Keyboard und versucht sich in verschiedenen Stilrichtungen der elektronischen Avantgarde-Musik.…

LUNGFISH – Feral hymns

LUNGFISH – Feral hymns

Zu Beginn ihrer Karriere, also vor mittlerweile 17 Jahren, machten LUNGFISH noch D.C.-beeinflussten Rock mit den typischen Hardcore-Einflüssen. Mittlerweile ist die Band bei Album Nummer Elf angelangt, aber von ihren Wurzeln verabschiedet haben sie sich nicht erst mit „Feral hymns“.…

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EMIL BULLS – The southern comfort

Zwei Jahre und einige Tiefschläge später melden sich die BULLS erfolgreich zurück, drohte die Band doch am Ausstieg des langjährigen Drummers Fini und dem Verlust des Plattenvertrags Anfang 2004 zu zerbrechen. Allerdings fand man in Fabian Füss einen neuen Mittstreiter,…

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

19 Lo-Fi-Elektronik-Pop-Miniaturen in knapp 40 Minuten. Zum Einstieg gibt es das charmante „Intercontinental machines“, inklusive verwackelter Trompete und „boo – boo – boo“ Geplinge, und schon ist man mittendrin im Minimal-Universum von JOHN WAYNE SHOT ME. Man kann offenkundig davon…