Neue Tonträger

LOONATIKK – Ocean pearls

LOONATIKK – Ocean pearls

Hmm ja also, wo ordnet man LOONATIKK musikalisch ein ? In erster Linie ist es auf jeden Fall Rock – Rock der sehr verspielt und facettenreich ist. Mit Elementen aus Tango, Samba, Boogie Woogie und Swing. Vorgetragen wird das Ganze…

NEURAXIS – Trilateral progression

NEURAXIS – Trilateral progression

Wie sagte Oberdiktator Olli zu mir bezüglich dieser CD: „Sieht böse aus!“ und genau dieser Eindruck beschleicht auch meine Ohren beim ersten Hören. Nach weiteren Runden, in denen meine Sinnesorgane ziemlich durchgepustet werden, bemerke ich allerdings auch melodische Momente neben…

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AHEAD TO THE SEA – Urban pirate soundsystem

Bandname und Albumtitel evozieren (tja, das hättet ihr einem Hilfsarbeiter bei Blueprint nicht zugetraut, dass er solch ein Wort kennt, schreiben und sogar sinnvoll einsetzen kann, was?) bei mir Bilder von Piraten und anderen Seeleuten beim Feiern und Tanzen hervor.…

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BLEED INTO ONE – Birth.struggle.death.

Es sind bereits schon ein paar Tage vergangen, seit der Veröffentlichung des neuesten und gleichzeitig ersten Longplayers von BLEED INTO ONE. Aber trotzdem landete das sehr gut aufgemachte neueste Release erst jetzt in unserer Redaktion. Deren erstes Output, die EP…

THE MOB – The mob

THE MOB – The mob

Seit ein paar Wochen machen Meldungen das Internet unsicher – gestandene Musiker schließen sich zu einem Projekt zusammen. Nun ja, so was passiert ja irgendwie öfters, und ich wäre nicht hellhörig geworden, wäre nicht ein Name aufgetaucht: Doug Pinnick! Lese…

THE GECKO BROTHERS – Demolition of the rehabilitation

THE GECKO BROTHERS – Demolition of the rehabilitation

Drunkabilly Records, na wenn das nicht ein vielversprechender Name für ein Label ist, dann weiß ich auch nicht! Und man wird nicht enttäuscht. Das Album der GECKO BROTHERS „Demolition of the rehabilitation“ ist eine gelungene Mischung aus MOTÖRHEAD und den…

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NICCOKICK – Awake from the dead my dear best friend

„Wow!“ war mein erster Gedanke, als ich das Debüt der Schweden zum ersten Mal in den Player schob. Schon der Opener besticht durch wundervolle Indie-Gitarren, die sich langsam aufbauen und sich schließlich in einem furiosen Finale entladen. Das könnte Post-Rock…