Neue Tonträger

PLACEBO – Meds

PLACEBO – Meds

Man kann sich ja mit so allerhand Zeugs schmücken, Raps zum Beispiel, die haben PLACEBO zum Glück nur einmal versucht, elektronische Elemente gehören dagegen schon fast zum festen Inventar der Band. Aus seiner Haut kann man allerdings nicht, erst recht…

LANA LANE – 10th anniversary concert

LANA LANE – 10th anniversary concert

Zehn Jahre veröffentlicht LANA LANE nunmehr schon CDs. Was gibt es da passenderes, als eine DVD zum Bandjubiläum zu veröffentlichen? Anzuschauen gibt es ein komplettes Konzert vom 30 Juni 2005. Gefilmt wurde das Ganze auf der Anniversary Tour in Tokio.…

GUILLEMOTS – From the cliffs

GUILLEMOTS – From the cliffs

In England wird man nicht groß, man ist es oder eben nicht und die GUILLEMOTS sind es, denn dort überschlagen sich die Kritiker bereits wie so oft vor Begeisterung. Was ein wenig überraschend ist, denn weder haben die vier vor,…

AMENRA – Mass III

AMENRA – Mass III

Schwer verdauliche Musik, die uns AMENRA hier servieren. Langsam, bedrohlich, aggressiv ist ihr Schaffen. Ähnlich wie NEUROSIS oder PELICAN umgeben sie sich mit düsteren Soundwänden, die nur selten aufgelockert werden. Der Gesang ist dem Hatecore oder Hardcore/Death Metal zuzuordnen und…

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ACTION ACTION – An army of shapes between wars

Die Achtziger sind zurück! Jetzt auch in Amerika. Und aus den durchschnittlichen Emo-Kapellen COUNT THE STARS und THE REUNION SHOW haben sich Anfang 2004 ACTION ACTION gebildet und veröffentlichen nun ihr bereits zweites Album bei Victory Records. Das Debüt ist…

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BOY SETS FIRE – The misery index – notes from the plague years

Lange ist es her. Vielleicht auch nicht lange genug. Der Vorgänger „Tomorrow come today“ hatte ohne Umwege den Weg in die Mainstreamklasse gefunden und spätestens seit diesem Zeitpunkt war die Dauerrotation in Dissen und Kinderzimmern gewährleistet. Auch der Wechsel zur…

THE DEATH OF ANNA KARINA – New liberalistic pleasures

THE DEATH OF ANNA KARINA – New liberalistic pleasures

Meine letzte Erfahrung mit einer italienischen Band war sehr enttäuschend, denn was mit einer schön krachigen Single Großes verheißen hatte, entpuppte sich auf Albumlänge als eintönig softer Power Pop. Da sind THE DEATH OF ANNA KARINA schon ein anderes Kaliber…