Neue Tonträger
THEE EXIT WOUNDS – Bad Day
Hätten die DEAD KENNEDYS Psychobilly gespielt, dann würde sich das Ganze bestimmt anhören wie das Debüt-Album von THEE EXIT WOUNDS. Der Vergleich stammt zwar aus der Band-Info, aber besser kann man die Band nicht beschreiben. Obwohl der Sound zum Teil…
SILVERSTEIN – 18 candles, the early years
Nachdem sich SILVERSTEIN mit ihren beiden Überflieger-Alben „When broken is easily fixed“ und „Discovering the waterfront“ zu einem der erfolgreichsten Acts auf Victory Records gemausert haben, zeigen sie uns mit „18 candles: the early years“ wie ihre Karriere begann. Allerdings…
VERTIGO – 2
Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um das zweite Album von VERTIGO. Die Band ist das Baby von Ex-TOTO Stimme Joseph Williams („Fahrenheit“ und „The seventh one“ gehen auf sein Konto). Mit von der Partie sind Schlagzeuger…
SPANDAU – Die Sonne scheint anders
Wieder einmal so eine CD, die vollkommen zu unrecht irgendwo in einer Schublade versandet ist: SPANDAU aus Hamburg, mit ihrer ersten „richtigen“ CD „Die Sonne scheint anders“. Komisch eigentlich, denn ich mag die Stimmung dieser CD sehr. Die Gitarren leiern…
JOHN WEST – Long time … no sing
Neues Solo-Album des ARTENSION und ROYAL HUNT-Sängers John West. Zum Glück wird sich nicht an den beiden Stammbands orientiert, sondern eher eine ruhigere, hardrockigere Richtung eingeschlagen. Zwar gibt es sehr viele ruhige Parts, aber schöne düstere Riffs und das groovige,…
LES CLAYPOOL – Of whales and woe
„Of whales and woe“ ist tatsächlich das erste Solo-Album von Herrn CLAYPOOL, seinerseits begnadeter Bassist/Sänger und Hauptakteur von PRIMUS, das nur unter seinem Namen läuft. Andere Solo-Attacken nannten sich z.B. …& THE HOLY MACKEREL oder COLONEL CLAYPOOL’S NUCKET OF BERNIE…
THE TWILIGHT SINGERS – Powder burns
Eine der großen Persönlichkeiten des Alternative-Rock seit Beginn der 90er Jahre ist zurück. Die Rede ist von Greg Dulli, der sich mit den AFGHAN WHIGS den Ruf eines egozentrischen, eigenbrötlerischen Rockstars erarbeitete. Diese lieferten u.a. mit „Gentlemen“ oder „Black love“…





