Neue Tonträger
XAVIER CAFEINE – Gisele
Oweeeeee! Ein Franzose! Ne, Glück gehabt, nur ein Frankokanadier. Aber er singt Französisch. Ist ja eigentlich nicht so mein Fall, am besten direkt auf den „aussortieren“ Haufen. Manchmal denkt man aber auch einen Unsinn! Schon bei den ersten Klängen von…
ALEC EMPIRE – The golden foretaste of heaven
ALEC EMPIRE, Ex-ATARI TEENAGE RIOT-Mitglied und einer der international einflussreichsten deutschen Musiker, meldet sich nach längerer Pause mit einem erfreulich frischen und rockigen Album zurück. Bekannt wurde ALEC EMPIRE vor allem durch seine krachigen, elektronischen Veröffentlichungen, die meistens zum Namen…
RANDOM – Essays of pathetic moments
Rockhit Records sind noch am Leben! Nachdem in letzter Zeit eher die Auflösungen der Hausband BRAINLESS WANKERS und der Hannoveraner ANDTHEWINNERIS für Aufsehen sorgten, kommt nun mit dem Österreichern von RANDOM mal wieder ein positives Zeichen aus Berlin. Machen wir…
SEED OF PAIN – Power, corruption and lies
SEED OF PAIN, eine Band aus der gemütlichen Schweiz, haben sich dem Hardcore der frühen 90er Jahre verschrieben und mit „Power, corruption and lies“ ihre erste ‚richtige‘ Platte herausgebracht. Hinter dem vertrockneten Emobäumchen auf dem Cover verbirgt sich eine gut…
D-SAILORS – Between the devil and the deep blue sea
Obwohl es in Deutschland eine ziemlich große Skatepunk-Szene gibt, haben es nur wenige einheimische Bands geschafft, sich über die Jahre einen überregionalen Bekanntheitsgrad zu erarbeiten. Die D-SAILORS sind eine der wenigen Ausnehmen und gehören wohl zu den bekanntesten Vertretern dieser…
BAUMER – Where it not for you
Im ersten Moment muss ich bei BAUMER’s Eyeball-Debüt „Where it not for you“ an eine Mischung aus MUSE und THE HOOSIERS denken. Und dieser Gedanke lässt mich die ganze Zeit nicht mehr los. Und so muss ich mich zwischendurch doch…
SLEEP STATION – The pride of chester james
Man muss unweigerlich an ganz großen Pop denken, wenn man das erste Mal SLEEP STATION in den Player legt. Etwas irreführend ist der erste Eindruck von „The pride of chester james“ allerdings. Denn später ist von der Leichtigkeit meist nichts…




