Neue Tonträger

INSOLENCE – Audio war

INSOLENCE – Audio war

Ist Crossover denn gar nicht totzukriegen? Anscheinend. Jedenfalls denken INSOLENCE aus Kalifornien, dass es ausreiche, wenn man dem Genre, in dem sich seit mehr als einer Dekade im Grunde nichts entscheidend geändert hat, eine Prise Industrial à la MINISTRY (der…

SHEARER – Eve

SHEARER – Eve

Eine gute Nachricht für diejenigen von euch, die stets etwas knapp bei Kasse sind: SHEARER haben ihr (mittlerweile zweites) Album „Eve“ neben der gepressten Variante auch als „Creative Commons“-Lizens im Internet veröffentlicht, d.h. der Hörer kann selber bestimmen, wieviel er…

dummy-img

ALEX AMSTERDAM – Stillness of a moment

Lieber Alex, vielen Dank für die Zusendung Deines Belegexemplars zwecks Rezension bei Blueprint. Ich würde vorschlagen, dass wir Dich zwecks Schubladisierung mal in die Singer/Songwriter-Ecke stellen, okay? Auch wenn Songs wie „Feel nothing“ doch viel mehr in Richtung Pop tendieren…

dummy-img

ASVA – What you dont know is frontier

70 Minuten Spielzeit, vier Songs, acht Musiker – ein ungewöhnliches Album. „What you don’t know is frontier“ ist bereits die zweite CD der Gruppe ASVA, welche sich unter anderem aus Stuart Dahlquist (BURNING WITCH, SUNNO))), GOATSNAKE) und Mitgliedern von EARTH…

THE DETECTORS – Twentyone days

THE DETECTORS – Twentyone days

THE DETECTORS habe ich letztes Jahr mal bei einem Konzert auf dem hiesigen Bauwagenplatz gesehen, und damals gefiel mir ihr melodiöser Streetpunk-Sound ausgesprochen gut. Ihr Album „Twentyone days“ bestätigt diesen positiven Eindruck. Die Band aus Neumünster liegt irgendwo zwischen BOMBSHELL…

dummy-img

ANATOL – Rette sich, wer darf

Da hilft kein Rütteln und kein Klopfen… Das Album von ANATOL will partout nicht in den CD-Player passen, was genau genommen auch kein Wunder ist: Es handelt sich hier nämlich um eine reine Vinyl-Veröffentlichung. Und es wird alles aufgefahren, was…

dummy-img

THE WONDERFOOLS – Too late to die young

Nachdem die WONDERFOOLS mit den BÖHSEN ONKELZ vor Jahren auf Tour gegangen sind, verlor sich mein Interesse im Nichts. Beim darauf folgenden Album „Future classics“ reichte ein Blick auf das Artwork, und der Entschluss, mir die Platte nicht anzuhören, hat…