Neue Tonträger

THE BAD DAYS – Eat my luck

THE BAD DAYS – Eat my luck

Wie lange habe ich geschlafen? Da hat uns der Promo-Klabautermann wohl einen Streich gespielt, denn „Eat my luck“ ist bereits im vergangenen Jahr erschienen. Zum Glück war es nur ein Streich, denn schließlich wäre es schade um die Musik der…

MIKE DOUGHTY – Introductions

MIKE DOUGHTY – Introductions

Wenn man sich MIKE DOUGHTY so ansieht, ahnt man nichts von den Dämonen, die der Singer Schrägstrich Songwriter noch vor gar nicht langer Zeit mit sich herumtrug: Charismatisch ist er, weizenblond und ein bisschen berühmt, dienten einige seiner Songs doch…

UNDERWATER SLEEPING SOCIETY – The dead vegas

UNDERWATER SLEEPING SOCIETY – The dead vegas

Zart-Melancholischer Gitarrenpop aus Finnland? Normalerweise assoziere ich mit dem kühlen Land im Norden eher finsteren Black Metal, Humppa-Folk-Punk oder aber gefühlsduseligen Gothic-Pop à la HIM. Mit alledem haben UNDERWATER SLEEPING SOCIETY aber nicht im entferntesten etwas zu tun. Zum Glück.…

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BLAINBIETER – Nicer dogs

Wenn jemand aus einer eher unbekannten Band irgendwann mal in einer eher bekannten Band mitgespielt hat, lässt man das im Infozettel für die schreibende Zunft natürlich nicht unerwähnt. Und sei es auch nur als Live-Gitarrist an der zweiten Gitarre. In…

KOMMANDO ZURÜCK – From out of space

KOMMANDO ZURÜCK – From out of space

Dies hier ist das Trashigste, was ich seit langem gehört habe. KOMMANDO ZURÜCK haben den Wahnsinn gepachtet und fabrizieren minimalistischen Techno- / Elektro-Punk mit abgedrehten deutschen Texten, die sich großteils um das Weltall, Roboter und Computer drehen. Doch auch weniger…

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DAMAGE THRESHOLD – Four of a kind

Wenn das Schicksal mitgespielt hätte, dann hätten DAMAGE THRESHOLD vielleicht schon vor über zehn Jahren erste Lebenszeichen von sich gegeben. So lange ist es nämlich her, dass Gitarrist Kai (nebenbei Saitenfolterer und Hauptsongschreiber der Hardcore-Punkband RAWSIDE) und Drummer Simon ab…

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LEVELLERS – Live from the Royal Albert Hall

Manchmal nützt auch die beste Vorbereitung nichts, wie das tragische Beispiel der LEVELLERS zeigt. Diese wollten nämlich ein Live-Album aufnehmen und haben sich anderthalb Jahre akribisch auf dieses Unterfangen vorbereitet: Mit der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall wurde die perfekte…