Neue Tonträger

SHOLI – s/t

SHOLI – s/t

Bevor neue Promo-CDs an unsere Schreiber verteilt werden, hören wir kurz rein, um sie den anderen mit ein paar knappen Sätzen stichwortartig zu beschreiben. Bei SHOLI war bereits nach wenigen Sekunden klar, dass ich das Album selbst besprechen würde. Und…

FROM MONUMENT TO MASSES – On little known frequencies

FROM MONUMENT TO MASSES – On little known frequencies

Ganze sechs Jahre haben sie sich Zeit gelassen, die Herren von FROM MONUMENT TO MASSES, um ihrem hochgelobten Debüt-Album „The impossible leap in one hundred simple steps“ endlich ein weiteres Album folgen zu lassen. Das ist nun kürzlich erschienen, hört…

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CHURCH OF CONFIDENCE – Takin‘ over

Aus dem Herzen von Berlin-Kreuzberg, beziehungsweise aus dem Umfeld des dort ansässigen Rock’n’Roll-/Punkrock-Clubs „Wild at Heart“, stammen CHURCH OF CONFIDENCE. Obwohl die Band bereits fleißig Tonträger veröffentlicht und die Bühnen in halb Europa abgeklappert hat, wird sie bis heute lediglich…

KYLESA – Static tensions

KYLESA – Static tensions

Es gab wohl noch nie ein Konzert, wo ich den erkrankten Bassisten dermaßen vermisst habe wie bei KYLESA. Dieses Monster aus zwei Gitarren, doppelter Schlagzeugbesetzung sowie männlichen und weiblichen Vocals war ein gnadenloses Noise-Ungetüm, den nur der Bass in einen…

THE LOYALTIES – So much for soho

THE LOYALTIES – So much for soho

So schnell kann es gehen. In einem meiner letzten Reviews habe ich noch nach einer aktuellen britischen Punkband ohne Hardcore-/Metal-Einflüssen, sondern mit Wurzeln in den Siebzigern gesucht. Mir fiel gerade noch DEADLINE ein, und aus dem Nichts tauchen nun die…

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BARZIN – Notes to an absent lover

Ich gebe zu, dass ich nicht auf Anhieb geschnallt habe, dass ja bereits eine BARZIN-CD in meinem CD-Regal steht, als ich die neuen Promos durchhörte. Was aber auch damit zu tun haben könnte, dass BARZIN auf ihrem Vorgänger „My life…

THE SCRAGS – s/t

THE SCRAGS – s/t

Ein geöffnetes Vampirgebiss blickt mir entgegen, als ich die CD in das Abspielgerät lege. Dazu kommen eindeutige Songtitel wie „Texas chainsaw massacre“, „Frankenstein“ oder „Twist at the graveyard“. So morbide das auf den ersten Blick aussieht, so einfallslos ist nicht…