Neue Tonträger

ESTUAR – Felicium

ESTUAR – Felicium

„Shycore“, so bezeichnet die Band selbst ihren Stil. So wenig konkret das sein mag, so treffend steht zumindest die Silbe „shy“ auf der Schublade. ESTUAR aus Hamburg haben auf ihrem Debüt „Filicium“ aus vielen Zutaten und Zitaten einen interessanten Reigen…

dummy-img

CODY – Songs

Nach der EP im Mai kommt jetzt mit „Songs“ ein 47minütiges Album des dänischen Musikerkollektives um den sympathischen und begnadeten Singer/Songwriter Kaspar Kaae heraus. Längst dürfte dieser Geheimtipp über die Grenzen des Heimatlandes bekannt geworden sein, spielte die Band bereits…

THE SHITTY LIMITS – Beware the limits

THE SHITTY LIMITS – Beware the limits

Bitte weiterlesen, denn hier folgt ein musikalischer Volltreffer für die Begeisterungsfähigen unter euch. Wer auf leicht vertrackten, trotzdem zielorientierten und schwer von BLACK FLAG infizierten Hardcore der frühen Achtziger Jahre steht, muss hier zugreifen. Punkt. Play-it-Loud! ist das Erste was…

ONE NIGHT BAND – Hit & run

ONE NIGHT BAND – Hit & run

Ein bisschen skeptisch war ich schon, als die ersten Töne von „Wait a minute“ aus meinen Boxen krächzten. Die etwas „interessant“ klingende Gitarre vom Intro ist dann aber auch ganz schnell vergessen als die ONE NIGHT BAND erstmal einsetzt. Eigentlich…

dummy-img

3 FEET SMALLER – 32nd december

Ja, melodischer Punkrock muss nicht immer von der Westküste der USA kommen, um zu begeistern. 3 FEET SMALLER kommen aus dem historischen Wien, das sich bisher nicht mit großen Punk-Bands in der Szene behaupten konnte. Diese Platte könnte das Bild…

dummy-img

ALEX FACE – Never been alright

… so erinnert das Anfangsriff von „Coconut“ an den Sechziger-Jahre Smash-Hit „Tequila“ von THE CHAMPS. Doch wer möchte auf charmant entlehnten Versatzstücken herumreiten, wenn sie so originell dem eigenen Sound einverleibt werden wie hier, denn das passiert auf dem Zweitling…

KAROSHI LOVERS – Death pop

KAROSHI LOVERS – Death pop

KAROSHI LOVERS. Klingt nach dem neuesten In-Shit im quietschebunten Visual-Kei-Universe. Schließlich ist „Karoshi“ japanisch und bedeutet soviel wie „plötzlicher Tod am Arbeitsplatz“. Dabei hat das Trio, das nicht mal aus Japan, sondern aus Finnland stammt, gar nicht so viel mit…