Neue Tonträger
SKI KING – Sketchbook
Optisch kann SKI KING schon mal ordentlich Eindruck schinden: Muskelbepackt, schwerstens tätowiert, im Feinrippunterhemd posierend und mit reichlich Pomade im Haar wirkt er irgendwie wie eine abenteuerliche Mischung aus Mike Ness, James Hetfield und einem finster dreinschauenden Hells Angels-Mitglied. Doch…
BLANK WHEN ZERO – Konsumrauschen
Na, das nenne ich doch mal eine herzliche Begrüßung: „Hallo, ich bin es, das Schnuckelbärchen, und ich hab euch alle lieb!“ schreien einem BLANK WHEN ZERO direkt zum Anfang ihres Mini-Albums entgegen und erwecken den Eindruck, man hätte es hier…
SINSICK – Sinsick City
Eigentlich könnte man SINSICK als normale Hardcoreband abtun, die mit reichlich Spaß und Motivation alten New Yorker Idolen wie MADBALL & Co. nacheifert. Wären da nicht diese plötzlichen Ausbrüche in andere musikalische Gefilde, die zwar durchaus gewöhnungsbedürftig sind, aber gleichzeitig…
THE FAST FORWARDS – Lost in the light
Wieder ein Schwedenimport, zudem ein Debüt und ein vermeintlich prätentiöser Bandname. Doch hier wird nicht in der Garage gerockt , der Detroiter Rock´n´Roll recycelt oder versucht, auf den MANDO DIAO-Gelenkbus aufzuspringen. Und der Bandname darf gerne wörtlich genommen werden. THE…
NEW ROMAN TIMES – On the sleeve
Melodisch-melancholischer Indie-Gitarren-Pop mit starkem 80er-Einschlag aus Austin. Damit ist eigentlich schon alles auf den Punkt gebracht. NEW ROMAN TIMES verarbeiten Einflüsse aus den 80ern (THE CURE, PSYCHDELIC FURS und andere Dark Wave Veteranen) mit denen von aktuelleren Kollegen wie EDITORS,…
THE BEWITCHED HANDS – Birds & drums
Wer seit 2005 auf ein ähnlich durchgeknalltes, ansteckend gut gelauntes Indiepop-Album wie „Skeleton“ von den dänischen FIGURINES gewartet hat, sollte sich ohne jegliches Zaudern „Birds & drums“ von THE BEWITCHED HANDS greifen! Das Sextett aus Frankreich (!) liefert hier ein…
TIM KNOL – s/t
TIM KNOL kommt aus den Niederlanden und spielt 60s und70s-beeinflussten Rootsrock. Soweit, so – eigentlich – nichts für mich. Aber vom ersten Song an packt mich diese Stimme zwischen BRIAN WILSON, CAT STEVENS (oder muss man mittlerweile YUSSUF ISLAM sagen?),…





