Neue Tonträger
WINO & CONNY OCHS – Heavy kingdom
Zwei Dramatiker der Musik treffen aufeinander. Gefühle pur. Zwei Akustikgitarren, zwei einprägsame Stimmen erschaffen ein schwergewichtiges Königreich. Eines, in dem Emotionen regieren, wo die Wärme mit der Kälte spielt, wo Geschichten erzählt werden, die es wert sind, dass man ihnen…
SCHOOL OF SEVEN BELLS – Ghostory
Nach dem Ausstieg von Claudia Deheza konnte man nicht unbedingt erwarten, dass es für SCHOOL OF SEVEN BELLS weitergeht und wenn doch, wie sollte sich das anhören? Immerhin lebte das Projekt primär vom elfengleichen zweistimmigen Gesang der Deheza-Zwillinge. Nach dem…
CANYONS OF STATIC – Farewell shadows
Was für ein passender Bandname. CANYONS OF STATIC. Eigentlich ist damit alles gesagt, also könnte ich euch jetzt vom Stress des Zeugnisseschreibens erzählen. Aber das wäre eher uninteressant. Und damit gänzlich anders als die Musik dieser bereits sieben Jahre alten…
KALTFRONT – Zwischen allen Fronten
Obwohl KALTFRONT mit Sicherheit zu den textlich und spieltechnisch versiertesten Punk-Bands in der ehemaligen DDR gehörten, blieb den Dresdnern im Gegensatz zu anderen Ost-Punkbands wie SCHLEIM-KEIM, DIE SKEPTIKER oder MÜLLSTATION die große Aufmerksamkeit verwehrt. Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen,…
MATT PRYOR – May day
Matthew Pryor kennen viele als Frontmann der GET UP KIDS sowie von THE NEW AMSTERDAMS. Über seine Aktivitäten als Singer/Songwriter dürften dagegen bislang nur relativ wenige Bescheid wissen, dabei ist „May day“ nach dem 2008 erschienenen Debüt „Confidence man“ bereits…
GOLDNER ANKER – s/t
Oha – wieder eine dieser Platten, die den Rezensenten in die Verzweifelung treiben, weil ihm partout keine passende Beschreibung für das hier Dargebotene einfällt. Soll man die Musik von GOLDNER ANKER vielleicht als poppigen Noise-Trash-Garagen-Punk mit Riot Grrrl-Attitüde bezeichnen? Oder…
THE DASHWOODS – Mirage
Die ersten 4:12 min. klingen doch schon mal sehr viel versprechend und man freut sich sofort auf den bevorstehenden Festivalsommer. Denn „Le grand final“ hat was Mitreißendes. Klar dominierende Gitarrenklänge, ein bisschen anders, ein bisschen wie alle. Meine Erwartungen sind…



