Neue Tonträger

dummy-img

PUNCHERS PLANT – How to escape

Auch wenn München im Vergleich mit anderen Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder selbst Hannover eher wie ein subkulturelles Entwicklungsgebiet wirkt, so gibt es dennoch eine kleine wackere Szene, die die Punkrock- und Hardcorefahne in der bayrischen Landeshauptstadt hochhält. So…

KNUT BJØNAR ASPHOL – Mnemonic

KNUT BJØNAR ASPHOL – Mnemonic

Acht Songs mit einer Spielzeit von mehr als einer Stunde – das könnte Post-Rock, ein Live-Album von MOTORPSYCHO oder „Klangästhetik“ bedeuten. Mit letzterem Begriff versucht das Info zu umschreiben, was KNUT BJØNAR ASPHOL mit seinem Album „Mnemonic“ bezwecken möchte. Seine…

TIM NEUHAUS & THE CABINET – Now

TIM NEUHAUS & THE CABINET – Now

Probleme und Streitigkeiten müssen nicht immer von Nachteil sein. Da waren Tim und ich uns einig, als wir nach einem Konzert im Knust dieses Thema anschnitten. Sie können dazu führen, dass jahrelange Missstände aufgehoben werden, eine gemeinsam gefundene Lösung macht…

MINUS THE BEAR – Infinity overhead

MINUS THE BEAR – Infinity overhead

Mit MINUS THE BEAR verhält es sich ein wenig wie mit einer Beziehung, von der man nicht loskommt, die sich immer mehr in eine Richtung entwickelt, die einem nicht gefällt, aber man behält die Ursprünge in Erinnerung und die Zeiten,…

dummy-img

AESTRID – Box

Das erste Mal begegneten mir AESTRID vor gut einem Jahr als Support von IN GOLDEN TEARS in der Astrastube. IN GOLDEN TEARS hatten ein Heimspiel, die Zeichen standen auf kurz vor dem Durchbruch, das Debütalbum sollte 2012 erscheinen. Abgesehen davon,…

SHIELDS – Kaleidoscope EP

SHIELDS – Kaleidoscope EP

Was! Für! Eine! Wahnsinnsplatte! Leider nur eine EP, aber die sechs Songs kann man, trotz aller Poppigkeit auch gern mehrmals nacheinander hören. SHIELDS kommen aus Newcastle und haben sich als Musikstudenten zusammengefunden. Das erklärt vielleicht das technische Können der fünf…

dummy-img

IN CASE OF FYR – Bitter and betrayed

Das erste, was an IN CASE OF FYRs Debütalbum „Bitter and betrayed“ auffällt, ist leider das sehr schlimme Cover inklusive schlecht fotografierter Bandfotos als Feuerwehrmänner. „Aber am Ende kommt es doch auf die Musik an“, sage ich mir und versuche,…