Neue Tonträger
PANTEON ROCOCO – Ni carne ni pescado
Gleich mal vorweg: Wirklich neu ist „Ni carne ni pescado“ nicht, denn dieses Album von PANTEON ROCOCO ist in ihrer Heimat Mexiko bereits vor zwei Jahren auf CD erschienen, wird nun aber erstmalig in Deutschland auf Vinyl veröffentlicht. Auch wenn…
PRIZEDAY – Apps will grow like feathers
Einflüsse gibt es genug. Verbindet PRIZEDAY-Mastermind doch seine Songs mit DAVID BOWIE, SUICIDE oder den PISTOLS, ja, sogar mit PETER GABRIEL. Zudem ist „Apps will grow like feathers“ auch noch als Konzept-Album geplant, das auf den „Veränderungen unseres Lebens“ fußt.…
MORE THAN LIFE – What’s left of me
Nachdem man in den letzten Jahren zunehmend das Gefühl hatte, bei Hardcore ginge es nur noch um das alte Motto „Schneller, lauter, härter“, so scheint sich seit einiger Zeit eine Trendwende abzuzeichnen: Weg vom kompromisslosen Geradeaus-Sound, hin zu atmosphärischen Klängen…
DOUGLAS DARE – Whelm
Für die Entstehung des Coverartworks zu seinem Debütalbum "Whelm" ist DOUGLAS DARE zurück gekehrt in seine Heimat Dorset, eine Grafschaft im Südwesten Englands, die für junge Leute wahrlich nicht viel zu bieten hat. Ein Viertel seiner Einwohner ist älter als…
ANNALENA BLUDAU – In the black / two-spirit II
Man kann Nicolai Schorr und ANNALENA BLUDAU nur dazu beglückwünschen, dass sie der wunderschönen Stimme Annalenas kein lärmendes Orchester, sondern die eher zarte Instrumenten-Variante an die Seite gestellt haben. Denn sonst könnte sie nicht ihre volle Wirkung entfalten. Dieser sehr…
YOUNG KNIVES – Sick octave
Die YOUNG KNIVES haben ja schon eine bewegte Geschichte hinter sich. Mit „Sick octave“ legen sie nun nach eigenem Bekunden einen Neustart hin, rau und unbehandelt. Der Opener „12345“ zeigt dies schon in aller Deutlichkeit, ist der „Kinderchor“ doch eindeutig…
KÖNSFÖRRÄDARE – Curse all law
Es gibt also einen Hype um diese Band. Hm, der ist wohl mal total an mir vorbei gegangen. KÖNSFÖRRÄDARE sind laut Presseinfo Feministen, und der Bandname bedeutet so etwas wie „Geschlechtsverräter“. Aha. Gut, Konzentration auf die Musik. Garagig abgemischter Poprock…




