THE DOITS – Lost lonely & vicious

Eigentlich ist der Stil von THE DOITS schnell beschrieben. Stellt euch vor, THE HELLACOPTERS würden weniger KISS und dafür mehr 70er Rock 'N’ Roll hören! Nicht zufällig hat Nick Royale…

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GLENN HUGHES – Music for the divine

Ein neues Album von Mr. Hughes ist meist ein Grund zur Freude, so auch „Music for the divine“. Es gibt wenige Musiker im Rock-Business, die auf der einen Seite zwei-…

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THEE EXIT WOUNDS – Bad Day

Hätten die DEAD KENNEDYS Psychobilly gespielt, dann würde sich das Ganze bestimmt anhören wie das Debüt-Album von THEE EXIT WOUNDS. Der Vergleich stammt zwar aus der Band-Info, aber besser kann…

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SILVERSTEIN – 18 candles, the early years

Nachdem sich SILVERSTEIN mit ihren beiden Überflieger-Alben „When broken is easily fixed“ und „Discovering the waterfront“ zu einem der erfolgreichsten Acts auf Victory Records gemausert haben, zeigen sie uns mit…

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VERTIGO – 2

Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um das zweite Album von VERTIGO. Die Band ist das Baby von Ex-TOTO Stimme Joseph Williams („Fahrenheit“ und „The seventh one“…

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SPANDAU – Die Sonne scheint anders

Wieder einmal so eine CD, die vollkommen zu unrecht irgendwo in einer Schublade versandet ist: SPANDAU aus Hamburg, mit ihrer ersten "richtigen" CD "Die Sonne scheint anders". Komisch eigentlich, denn…

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JOHN WEST – Long time … no sing

Neues Solo-Album des ARTENSION und ROYAL HUNT-Sängers John West. Zum Glück wird sich nicht an den beiden Stammbands orientiert, sondern eher eine ruhigere, hardrockigere Richtung eingeschlagen. Zwar gibt es sehr…

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LES CLAYPOOL – Of whales and woe

„Of whales and woe“ ist tatsächlich das erste Solo-Album von Herrn CLAYPOOL, seinerseits begnadeter Bassist/Sänger und Hauptakteur von PRIMUS, das nur unter seinem Namen läuft. Andere Solo-Attacken nannten sich z.B.…

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WOVEN HAND – Mosaic

Es ist mal wieder soweit. Ich gebe zehn Punkte. Für das mittlerweile vierte Album der Band um DEE (David Eugene Edwards), WOVEN HAND. Zehn Punkte für ein Album, das besser…

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