MORNING BOY – We won’t crush

Die positiven Fakten zuerst: MORNING BOY bieten auf ihrem Debüt "We won´t crush" geschmackvollen, glasklar produzierten Gitarren-Pop, der gelegentlich gen Indie pendelt, gerne aber auch U2-Gitarren und dezente, elektronische Zitate…

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TRAEOS – Mnemosyne

Wenn auf einem Tonträger das Label-Logo von Ampire Records prangt, kann man sich in der Regel sicher sein, dass man es mit einem ziemlich strammen Sound zu tun bekommt. So…

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EIGHT BALLS – Oi! The upper class

Ich sage mal so: Es bedarf schon einiger bestimmter Grundvoraussetzungen, um mit den EIGHT BALLS warm zu werden. Man sollte einen gewissen Hang zum übermäßigen Alkoholkonsum haben, über ein Faible…

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SON KAS – Wasserleichentreiben

Es kommt nicht oft vor, dass eine HipHop-Platte den Weg zum Blueprint-Fanzine findet. Ich glaube sogar, dies hier ist die Premiere, zumindest seit ich mit an Bord bin. Wir sind…

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THE UNJERKS – Offbeat Radio

Nach längerer Flaute tut sich seit einigen Jahren in Hamburg endlich wieder etwas in Sachen Ska-Punk: Mit Bands wie den SURFITS, LOUI VETTON oder SKANKSHOT tummelt sich mittlerweile wieder eine…

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COLLAPSE UNDER THE EMPIRE – Shoulders & giants

Eigentlich ist dir Ambient sympathisch, aber du schläfst beim Zuhören immer ein? Eigentlich magst du schweren Rock, aber die Sänger nerven? Eigentlich magst du elektronisch erzeugte Klänge, aber dann ist…

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TUSQ – Patience camp

Manche Dinge rutschen einem unbewusst durch. So wie in diesem Falle. Schon im letzten Jahr kam das Debüt von TUSQ in den Handel. Vorher gab es erste Begegnungen bei Omas…

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LAST DAYS OF APRIL – Gooey

Früher war Karl Larsson eine Bank. Verträumte, fast schon sphärische Melodien, Melancholie auf der Überholspur und feinste Uptempo-Indie-Pop-Hits. "Angel youth" sollte jedem bekannt sein. Dann war ein wenig Ruhe um…

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