BOY OMEGA – Night vision

"Hör auf, deine Tabletten zu nehmen, heirate, werde Vater und finde einen Grund, dass sich das Leben lohnt" sagt Martin H. Hasselgren über die Songs auf seinem sechsten Album unter…

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THE JON SPENCER BLUES EXPLOSION – Meat and bone

Für gewöhnlich wird man mit dem Alter ja ruhiger. Diese Aussage scheint für JON SPENCER und seine BLUES EXPLOSION nicht zu gelten, jedenfalls nicht, wenn man ihr neues Album "Meat…

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DARK HORSES – Black music

Leise und vorsichtig schleichen sie heran, bedacht darauf, nicht sofort zu überfallen, sondern sich im Nachhinein festzukrallen – indem sie sich mit ihren düsteren, fast bedrückend wirkenden Melodien einerseits und…

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HEMLOCK SMITH – Everything has changed

HEMLOCK SMITH ist ja nun wahrlich kein Unbekannter. Hier produziert, da arrangiert er, und hier und da schmeißt er auch mal wieder eine Platte auf den Markt. So wie jetzt.…

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MENOMENA – Moms

Was man bedenken muss, bevor man sich ein MENOMENA-Album anhört: es ist Anti-Pop! Oder Anti-Indie oder was auch immer. Vermutlich ist es eher "was auch immer". Denn Strukturen sind da,…

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JOEY CAPE’S BAD LOUD – Volume one

Ach ja, JOEY CAPE müsste man sein. Jeden Tag Musik, Bands, hier mal was, da mal was und am Ende immer wiedererkennbar (weil auch manche Songs die gleichen sind) und…

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BINOCULERS – There is not enough space in the dark

Sie müssen also nicht aus dem englischsprachigen Raum oder wie so häufig Schweden kommen, die Damen mit den feinen Stimmen. Nein, sie können auch ein Album im Alleingang in der…

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SMOKE MOHAWK – Viva el heavy man

Ich grüble schon eine ganze Weile darüber, doch jetzt ist es raus: Rolf Yingve Uggen ist das zweite ehemalige GLUECIFER-Mitglied bei SMOKE MOHAWK. Früher hieß er allerdings noch Raldo Useless.…

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M.O.T.O. – No sleep ‚til Turku

Kurze Einführung: M.O.T.O. ist die Kurzform für Masters of the Obvious, wobei Master passender wäre, da einziges konstantes Mitglied seit Gründung 1981 (?!) Paul Caporino ist. In schöner Regelmäßigkeit sind…

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