Neue Tonträger
LASSARD – A girl called delorean EP
Was macht man, wenn man feststellt, dass man sich einen Bandnamen ausgesucht hat, der bereits mehrfach vergeben ist? Einfach den Namen in den Titel der ersten Veröffentlichung einbauen – clever gelöst, Jungs! Und auch wenn poppiger Emo heutzutage ebenfalls mehrfach…
DISTRICT – Don’t mess with the hard punx
Mittlerweile ist siebenundsiebziger Punkrock zu spielen in Deutschland ja wieder recht angesagt, in all seinen verschiedenen Facetten, seien es die SHOCKS, die SHAKIN´ NASTIES oder, wie im vorliegenden Falle, DISTRICT! Im Gegensatz zu den Zuvorgenannten lassen DISTRICT aber auch verstärkt…
THE FICTION – I told her that i like living in a box
Die drei New Yorker von THE FICTION spielen chaotischen Post-Hardcore mit Schreigesang, der sich durch irrsinnig viele Tempo- und Rhythmuswechsel auszeichnet. Dabei erzeugen sie einen ebenso intensiven wie rauen Sound, der auch auf Dischord Records zu Beginn der Neunziger Jahre…
LICKGOLDENSKY – Lickgoldensky
Einen wirren Mischmasch aus Screamo, Hardcore, Metal und diversen elektronischen Spielereien gibt es von LICKGOLDENSKY auf dieser selbstbetitelten Scheibe zu hören. Im Promotext beschreibt man das wie folgt: „HOOVER styled guitar lines, to MARS VOLTA rhythms and the heaviness of…
THE HIGGINS – Who the fuck are you?!
Hymnenhaften Streetpunk bieten uns THE HIGGINS auf Ihrem ersten Longplayer „who the fuck are you?!“ und den spielen sie sehr routiniert herunter. Nach ihrer noch recht rauen 7 inch EP „sad boy“, die auf der CD Version mitenthalten ist, legen…
STARS & STRIPES – One man army
Klappe die Letzte? Chokes letzter Output? Man will es nicht hoffen, aber die Gerüchte über ein schleichendes, endgültiges Ende des Meisters aus Boston halten sich immer hartnäckiger. Zum vermutlichen Schluss gibt es nach diversen Verzögerungen endlich das zweite Album des…
THE OPEN – The silent hours
In GB wird ja alles gehypt, was irgendwie aus der Traviscoldplaykeane-Ecke kommt oder diese vermeindlich bedienen könnten. So auch THE OPEN. Dabei tut man ihnen damit gleich schon mal unrecht. THE OPEN sind lange nicht so melancholisch wie TRAVIS, nicht…






