Neue Tonträger

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

JOHN WAYNE SHOT ME – The purple hearted youth club

19 Lo-Fi-Elektronik-Pop-Miniaturen in knapp 40 Minuten. Zum Einstieg gibt es das charmante „Intercontinental machines“, inklusive verwackelter Trompete und „boo – boo – boo“ Geplinge, und schon ist man mittendrin im Minimal-Universum von JOHN WAYNE SHOT ME. Man kann offenkundig davon…

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XTHSENSE – Dreamorexia

Debütalbum der Franzosen um Sängerin/Bassistin Julia Piesczek und ihren drei Bandkollegen, den beiden Gitarristen Laurant Bonnivard und Vincent Violier, sowie Schlagzeuger Nico Robert. Dafür, dass es sich um ein Demo handelt, ist die Produktion absolut okay. Die meisten der elf…

SON – s/t

SON – s/t

Ein weiterer Versuch, Bratgitarren mit Gesang und Geschrei zu vereinen. Neu ist das alles nicht mehr, aber SON kommen mit ihrer selbstproduzierten EP immer auf den Punkt. Dafür Hut ab! Handwerklich ist das alles okay. Der Sound stimmt, die Wucht…

TURIN BRAKES – JackInABox

TURIN BRAKES – JackInABox

Eigentlich machen die TURIN BRAKES ziemlich unspektakuläre Musik. Und neu erfunden wird hier ganz sicher nichts. Wie geschaffen für die (Alternative) Charts. Aber dennoch können die zwei Londoner mit ihrer unaufdringlichen, charmanten Musik packen, ähnlich wie auch ATHLETE und I…

LACUNA – Nuée ardente

LACUNA – Nuée ardente

LACUNA kommen aus Saarbrücken und bieten gediegenen, handfesten Alternativrock. „Nuèe ardente“ glänzt mit abwechslungsreichen Songs. Mal pendeln sie leicht in Richtung Stonerrock („Bitter“, „Going down low“), mal bleibt man einfach nur auf dem Spielfeld („Verses“, „Three kings islands“). Indierockfreunde werden…

RESUSCITATOR – A warriors death

RESUSCITATOR – A warriors death

RESUSCIATOR treiben seit den frühen 90ern ihr Unwesen im Black/Death-Metal Untergrund der USA. „A warrior’s death“ markiert das zweite Album nach dem Erstling „Cursed visions from his infernal realm“. Am interessantesten finde ich den Opener „in the night’s silence“. Hört…

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CULM – The tin-box

Die Zeiten der selbstgebrannten Demo-CDs mit handgeschriebenen Tracklists sind vorbei. Wie schön, dass die Bands heutzutage immer mehr auf das Drumherum achten. So auch CULM aus Rheine, die mit „The tin-box“ ihr erstes Album vorlegen, das, wie der Titel bereits…